Leipziger bereitet sich auf WorldSkills vor
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Sitzt, passt, wackelt und hat Luft

Wo gehobelt wird, da fallen Späne, sozusagen: 500 Trainingsstunden hat Johannes Bänsch (20) hinter sich – allesamt nach Feierabend, wohlgemerkt. Dass der Leipziger Tischler auch nach langen Arbeitstagen Schleifpapier und Säge nicht beiseite legt, hat einen Grund: Er will Ende August bei der 45. Weltmeisterschaft der Berufe in Russland Gold holen, wie er der Deutschen Presse-Agentur erzählte. „In Kasan habe ich an insgesamt vier Wettkampftagen 22 Stunden Zeit, ein Möbelstück zu tischlern.“ Klingt nach ganz schön viel Gehobel. Und jeder Menge Späne.

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