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Single Malt mit Dosenfleisch

Deutschlands oberster Katastrophenschützer Albrecht Broemme (66), scheidender Chef des Technischen Hilfswerks, rät Privatleuten für große Blackouts Wasser, Kerzen und Konserven für rund zehn Tage einzulagern. Bei derartiger Prävention sieht er noch „große Lücken in Wirtschaft und Gesellschaft“, sagt er der Deutsche Presseagentur. Selbst ist er erwartungsgemäß bestens vorbereitet: Pumpernickel, Dosenrindfleisch, Gläserweise Obst und Gemüse, Gaskocher, Kerzen – alles da. Und: „Man kann über die Bevorratung durch Wasser reden“, ganz wichtig sei aber auch das Wasser des Lebens: Whiskey. Auch Gin und Wein hat Broemme eingelagert, „so dass ich auch längere Durststrecken durchhalten kann“. Na dann kann der große Blackout ja kommen.

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