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Von Schüchternheit und guter Laune

Ums Singen ging es dieser Tage wenig überraschend auch auf einem Preisträgerkonzert zum Bundeswettbewerb Gesang in Berlin. Unter den Anwesenden: Sarah Tkotsch (31). Der Schauspielerin wünscht man nicht nur mindestens einen weiteren Vokal, nein, vor allem etwas weniger Schüchternheit. War doch ausgerechnet das Singen bei ihr lange „mit einer großen Schüchternheit verbunden“, wie sie sagt. Intimer als jede Schauspielerrolle. Immerhin: Inzwischen ist sie „freier, offener und mutiger geworden“. Gänzlich anders steht der ebenfalls anwesende Moderator und „Komiker“ Thomas Hermanns (56) zum Thema, denn der holt sich seine teils widerlich gute Laune offenbar regelmäßig beim Trällern. „Wenn man eine Stunde gesungen hat, geht’s einem immer gut. Egal auf welchem Level, das ist wie beim Tanzen.“ Singen sei sogar „besser als jede Therapie“. Auch wenig überraschend, wer geht schon gerne in Therapie? Jedenfalls weiß er bereits, wie er die Weihnachtszeit verbringt: mit „Karaoke bis zum Umfallen“. Juhu!

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