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Prinzessin Madeleine: Schwedischer Palast streicht ihre Apanage

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Von: Larissa Glunz

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Prinzessin Madeleine von Schweden erhält vom Palast keine Apanage mehr.
Madeleine von Schweden hat letztes Jahr keine Apanage enthalten, wie aus dem Jahresbericht von 2021 hervorgeht (Symbolbild). © Patrik Österberg/Imago

Der Jahresbericht des schwedischen Königshauses legt offen, wie viel Geld die Royals erhalten. Ein Mitglied geht jedoch leer aus: Prinzessin Madeleine.

Stockholm – Sie repräsentieren ihre Heimat im In- und Ausland, setzen sich für wohltätige Zwecke ein und schmeißen gelegentlich glamouröse Gala-Partys im Palast. Was die schwedische Königsfamilie rund um Carl XVI. Gustaf (76) und Königin Silvia (78) so tagtäglich treibt, interessiert nicht nur ihre Landsleute brennend. Kein Wunder also, dass auch der Einblick in ihre Finanzen hohe Wellen schlägt.  

Im Jahresbericht für 2021, der vor wenigen Wochen veröffentlicht wurde, lässt das Königshaus die vergangenen zwölf Monate nochmals Revue passieren. Das 24 Seiten lange Dokument gewährt einen Blick hinter die Palastmauern, es fasst die absolvierten Termine und Auftritte zusammen und legt wirtschaftliche Aspekte dar. Erstmals geben die schwedischen Royals auch genauere Details zu ihren Apanagen preis – eine Finanzspitze, die sie jedes Jahr erhalten und verschiedene Kosten abdeckt.
Wie hoch die Apanage von Kronprinzessin Victoria von Schweden & Co. ist, weiß 24royal.de.

Wie hoch dieser „Rahmenbetrag“ ist, zeigt eine übersichtliche Tabelle, in der allerdings zur Überraschung einiger Fans ein Name – Prinzessin Madeleine (39) – nicht auftaucht. Die jüngste Tochter des Regentenpaares ist 2021 leer ausgegangen, wohingegen König Carl Gustaf und Königin Silvia 8 Millionen schwedische Kronen (ca. 760.000 Euro) erhalten haben.

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