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Prinz William schaut nachdenklich zur Seite.
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Prinz William ist nicht gut auf seinen Onkel Prinz Andrew zu sprechen.

Konflikt im Palast

Prinz William: Er sieht in Prinz Andrew eine Bedrohung für die Königsfamilie

  • Larissa Glunz
    VonLarissa Glunz
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Von Familienidylle keine Spur: Die Missbrauchsvorwürfe gegen Prinz Andrew stellen den Zusammenhalt der britischen Royals rund um Prinz William auf eine harte Probe.

London – Der Skandal um Prinz Andrew (61) hat weite Kreise gezogen. Die Missbrauchsklage gegen den Sohn von Queen Elizabeth II. (95) ist nicht nur in der internationalen Presse Gegenstand zahlreicher Diskussionen, auch im Palast ist sie Gesprächsthema.

Die schwerwiegenden Vorwürfe von Virginia Giuffre (38) haben dem Ansehen von Prinz Andrew erheblichen Schaden zugefügt. Der Herzog von York wird des sexuellen Missbrauchs beschuldigt und muss sich vor einem New Yorker Gericht verantworten. Ein Prozess, der der britischen Königsfamilie so manche Negativschlagzeile beschert. Trotzdem soll Queen Elizabeth II. ihrem Sohn Andrew noch immer zur Seite stehen, die Gunst einiger Familienmitglieder hat der 61-Jährige jedoch offenbar verloren.
Die Königsfamilie stellt sich sogar gegen einen Wunsch von Prinz Andrew. Welcher das ist, weiß 24royal.de*.

Die aktuellen Ereignisse sollen vor allem Prinz William (39) Sorgenfalten auf die Stirn treiben. Eine Palast-Quelle vertraute unlängst der britischen „The Times“ an, dass William kein Fan von seinem Onkel sei. Andrews ungnädige und undankbare Einstellung gegenüber seiner Position sei, so der Insider, seinem Neffen ein Dorn im Auge. William möchte offensichtlich den Ruf der Krone schützen, Prinz Andrew sehe er deswegen als „Bedrohung für die Familie“. *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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