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Harry und Meghan nicht eingeladen? Obamas Party ohne Sussex-Paar

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Harry und Meghan nach Bekanntgabe ihrer Verlobung im Jahr 2020. Kurz danach schied das Paar aus dem königlichen Leben aus.
Harry und Meghan nach Bekanntgabe ihrer Verlobung im Jahr 2020. Kurz danach schied das Paar aus dem königlichen Leben aus. © Dominic Lipinski/dpa

Laut einer Expertin soll nun selbst Barack Obama Konsequenzen aus dem royalen Streit um Harry und Meghan gezogen haben.

Los Angeles - Es wird einfach nicht still um Prinz Harry* und seine Frau Megan. Auf ihren viel beachteten Rücktritt von den Pflichten als Senior Royals des britischen Königshauses folgte ein Interview mit Oprah Winfrey, das für Wirbel sorgte. Doch meist handelte es sich bei den Streitigkeiten um Familieninterna. Das soll sich nach Ansicht einer Expertin nun geändert haben.
Barack Obama soll Konsequenzen aus dem Streit um Harry und Meghan gezogen haben, verrät Merkur.de*.

Der Grund: Von Prinz Harry und Meghan Markle* soll bei den Feierlichkeiten zum 60. Geburtstag von Obama keine Spur zu finden gewesen sein. Royal-Kennerin Angela Levin ist sich sicher, dass beide nicht etwa verhindert waren. Ihrer Ansicht nach waren sie nicht einmal eingeladen. Und das, obwohl Meghan laut der Expertin „unbedingt der Ehrengast bei Obamas großartiger Feier sein wollte“, wie diese gegenüber The Sun berichtet hatte. *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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