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Prinz Harry, während der offiziellen Eröffnung des Automobilsport-Museums „The Silverstone Experience“
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Erneut gibt es Unruhe wegen des Namens „Lilibet“, den Prinz Harry für seine Tochter ausgesucht hat.(Symbolbild)

Erneute Medienschelte

Prinz Harry: Stress wegen der Domain-Registrierung für Lilibet

  • Annemarie Göbbel
    VonAnnemarie Göbbel
    schließen

Der Streit um den Namen „Lilibet“ geht in eine weitere Runde. Britische Medien sehen im Zeitpunkt der Domain-Registrierung neue Beweise.

London – Seit der Geburt des zweiten Kindes des Herzogspaares von Sussex am 04. Juni, der kleinen Tochter, die den Namen Lilibet ‚Lili‘ Diana Mountbatten-Windsor trägt, gibt es Streit. Haben Prinz Harry (36) und seine Frau Herzogin Meghan (39) Queen Elizabeth II. (95) über ihre Namenswahl vorab informiert oder nicht? Und: Wurde die Monarchin tatsächlich um ihre Erlaubnis gebeten?*

Die Auseinandersetzung zwischen dem Palast, der BBC (als berichtendem Medium) und Prinz Harry ging sogar so weit, dass Prinz Harry seine Anwälte losschickte und mit einer Klage drohte.*

Beide Parteien halten an ihrem Standpunkt fest: Prinz Harry* erklärt weiter, dass er den Namen Lilibet ohne die Unterstützung der Queen nicht verwendet hätte. Die BBC besteht darauf, von Palast-Insidern informiert worden zu sein, dass die Monarchin nicht in die Pläne eingeweiht war, geschweige denn gefragt worden sei.

Nach Richtigstellung und Klageandrohung heißt es nun also Ring frei für Runde drei. 24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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