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Prinz Charles von Flüchtlingsschicksalen zu Tränen gerührt

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Von: Eva-Maria Moosmüller

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Prinz Charles spricht mit einem Mann und einer jungen Frau, die ihm  gegenüberstehen.
Prinz Charles gingen die Geschichten der Geflüchteten sichtlich nahe. © Kirsty Wigglesworth/dpa

Emotionale Szenen spielten sich kürzlich in der St. Luke‘s Church in London ab. Bei einem Treffen mit Flüchtlingen aus der Ukraine konnte Prinz Charles seine Tränen kaum zurückhalten.

London – Der Krieg in der Ukraine geht auch an den Royals nicht spurlos vorbei. Die Schicksale der Flüchtlinge rührten Prinz Charles (73) bei einer Veranstaltung in einer Kirche im Londoner Stadtteil Earl’s Court zutiefst. Der Thronfolger musste mit den Tränen kämpfen, berichtet 24royal.de*. 

Seit Wladimir Putins (69) Einfall in die Ukraine herrscht in ganz Europa Ausnahmezustand. Die humanitäre Katastrophe, die der grausame Krieg mit sich bringt, lässt niemanden unberührt. Unzählige Menschen musste aus ihrer Heimat flüchten, viele besitzen nicht mehr, als die Kleider, die sie am Leib tragen.

Zahlreiche Vertreter der europäischen Königshäuser haben sich bereits mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj (44) solidarisch erklärt und ihm und seinen Landsleuten ihr tiefes Mitgefühl ausgesprochen. Herzogin Kate (40) und Prinz William (39) beispielsweise veröffentlichten bewegende Zeilen und legten ihre politische Neutralität, die in royalen Kreisen eigentlich streng eingehalten wird, ohne zu zögern ad acta. Der niederländische König Willem-Alexander (54) und seine Ehefrau Máxima (50) verurteilten Putins Aktionen ebenfalls aufs Schärfste. Königin Letizia von Spanien (49) machte derweil mit einem nonverbalen Statement Schlagzeilen, als sie sich mit einer traditionellen ukrainischen Sorochka-Bluse in der Öffentlichkeit zeigte. Und auch Prinz Charles lässt keine Zweifel daran, dass er voll und ganz auf der Seite der Ukraine steht. *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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