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Prinz Andrew im Skandal-Feuer: Was ist da mit einer türkischen Millionärin gelaufen?

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Von: Jasmin Pospiech

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Prinz Andrew schaut zerknirscht im Anzug in die Gegend. (Symbolbild)
Prinz Andrew tappt von einem Skandal in den nächsten. (Symbolbild) © Hugh Routledge/Imago

Schon wieder sorgt Prinz Andrew für Schlagzeilen – wenn auch nur indirekt. Er hat in einem rätselhaften Fall Millionen erhalten. Der landet jetzt vor Gericht.

London – Es wird einfach nicht still um Prinz Andrew (62). Es scheint fast so, als würde das dritte Kind von Queen Elizabeth (95) in einen Skandal nach dem nächsten rutschen. Eigentlich glaubte man, dass sich der Staub um seine Person nach den Missbrauchsvorwürfen endlich legen würde. Schließlich hatte der Royal vor einem Monat einen Vergleich mit seiner Anklägerin, Virginia Roberts Giuffre (38), angestrengt. Dabei sollen mehrere Millionen geflossen sein.
Nun ereilt Prinz Andrew der nächste Skandal, sogar Ex-Frau Sarah Ferguson (62) soll darin verwickelt sein, weiß 24royal.de*.

Beide hatten 2019 „erhebliche Summen“ von einem türkischen Geschäftsmann namens Selman Turk erhalten, berichtet die britische „Daily Mail“. Der Finanzberater war angeblich nur ein Vermittler zwischen dem gefallenen Prinzen und einer türkischen Millionärin. Diese lebt in London und heißt Nebahat Isbilen (77). Nun hat sie Turk verklagt und behauptet, dass er sie um sehr viel Geld betrogen haben soll.

Das Pikante daran: Unter anderem soll die 77-Jährige auf sein Geheiß 750.000 Pfund (etwa 890.000 Euro) an Prinz Andrew überwiesen haben, in der Hoffnung, dass letzterer ihr mit einem Pass helfen würde. *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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