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Niegesehen und Kennichnicht schlagen ihre Zelte auf

Das Essen ist knapp, die Umgebung schäbig, von den Kandidatinnen und Kandidaten kennen nur absolute Trash-Connaisseurs allenfalls den einen oder die andere: Eigentlich ist dieses Jahr bei „Promi Big Brother“ alles beim Alten, könnte man meinen. Allerdings ziehen die Semi-, über Kaum- bis hin zu Gar-nicht-Prominenten am Freitag das erste Mal nicht in ein dauerüberwachtes Horrorhaus, sondern auf den Campingplatz.

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