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Ein Restaurantbesitzer in Washington hatte wohl die gleiche Idee.

Ein Mokka-Trüffel-Parfait mit Zitronencremebällchen, bitte!

Schon schön, wenn einem an der Kasse niemand mehr in den Nacken atmet. Der Sicherheitsabstand im Supermarkt ist aber nicht das Einzige, was sich gern auch nach der Krise etablieren dürfte. Ein New Yorker Restaurant setzt nun Schaufensterpuppen auf einige seiner Plätze. Auch sie sollen den nötigen Abstand zwischen echten Gästen gewährleisten und den Laden gleich auch noch voller wirken lassen. Kein Geplapper mehr am Nebentisch, kein Gedränge an der Salatbar, niemand, der den letzten Kosakenzipfel bestellt – oh du schöne Corona-Zeit!

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