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Löw’ und Löwin, hin und wieder …

Zeit für eine Frauenquote im Museum: In naturkundlichen Sammlungen sind ausgestopfte Weibchen unterrepräsentiert. Das ergab eine neue Studie. Und kommen Sie, die Herren, jetzt nicht mit toller Farbenpracht und großen Stoßzähnen! Das seien keine Gründe, so Natalie Cooper vom Museum für Naturgeschichte in London. „Denn Wissenschaft wird von Menschen gemacht – und Menschen bringen eine tief verwurzelte Bevorzugung männlicher Wesen mit“, sagte sie der Nachrichtenagentur AFP. Laut der Auswertung von fast 2,5 Millionen Exponaten machten etwa die Paarhuferweibchen weniger als 40 Prozent aus, obwohl sie in freier Wildbahn die deutliche Mehrheit bilden. „Wenn die Weibchen übersehen werden, erhalten wir kein vollständiges Bild des Lebens.“

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