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Hauptsache Hasi heißt noch Hasi

Bauunternehmer Richard Lugner (87) ist für drei Dinge bekannt: die etwas ramschige „Lugner City“-Einkaufspassage in der Wiener Innenstadt, das jährliche Ehrengast-Spektakel auf dem Wiener Opernball und die lustigen Tiernamen, die er an seine Gespielinnen verteilt. Nun bangt der Opernball-Opa um seine Loge! Da es so lange Wartelisten gebe, hatte der neue Staatsoperndirektor Bogdan Roscic der „Kronen Zeitung“ gesagt, sollte künftig Vorrang haben, wer die Oper das ganze Jahr über unterstützt. Und da gehört der Lugner scheinbar nicht dazu. 

Bauunternehmer Richard Lugner (87) ist für drei Dinge bekannt: die etwas ramschige „Lugner City“-Einkaufspassage in der Wiener Innenstadt, das jährliche Ehrengast-Spektakel auf dem Wiener Opernball und die lustigen Tiernamen, die er fröhlich an seine meist deutlich jüngeren Gespielinnen verteilt. Nun droht eine der drei Säulen der Lugnerschen Prominenz ins Wanken zu geraten: Der Opernball-Opa bangt um seine Loge! Da es so lange Wartelisten für die Logen gebe, hatte der neue Staatsoperndirektor Bogdan Roscic (56) der „Kronen Zeitung“ gesagt, sollte künftig Vorrang haben, wer die Oper das ganze Jahr über unterstützt. Und da gehört der Lugner scheinbar nicht dazu. In Österreichs Medien jedenfalls echauffiert er sich schon mal vorsorglich.

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