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Das Leid der Schlauen

„Ich hab den Schädel nur zum Haare schneiden“, besang mal eine deutsche Punkband ihren Titel „Dumm aber glücklich“. „Selig sind die geistig Armen“ kennen wir aus Asterix und der Bibel (zumindest so ähnlich) und das nächste Kapitel über den Zusammenhang zwischen geistigem Leistungsvermögen und purer Glücksseligkeit liefert nun Schauspieler Lars Eidinger (43). Der Arme: Auch in seinen glücklichen Momenten schwinge immer eine gewisse Melancholie mit, ob deren Vergänglichkeit, schluchzt er im „Cosmopolitan“. Daher sei es ihm nie möglich, vollkommen glücklich zu sein – wohl gerade weil ihm die Ursache bewusst scheint: „Dafür bin ich viel zu intelligent.“

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