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Die Kunst des Mogelns

Zettelchen im Federmäppchen – in der Schule gab’s dafür noch Ärger. Bei Studierenden an der Technischen Universität Dresden ist Betrug in der Prüfung offenbar erwünscht. Dort hält sie Professor Gerald Gerlach (61) zum Mogeln an, wenn sie denn wenigstens das Grundwissen in der Birne haben. Dahinter steckt offenbar nicht Wohlwollen den Studierenden gegenüber, sondern Gerlachs Sammlertrieb. Der Mann steht auf Spickzettel, „es könnten an die 1000 sein“, erzählte er der Deutschen Presse-Agentur von seiner Sammlung. „Für mich ist das Kunst.“

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