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Königin Sonja von Norwegen blickt ernst nach vorne.
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Königin Sonjas Weg an den Königshof war von Hindernissen gesäumt.

Problematische Beziehung

Königin Sonja teilt ihren Schmerz: „Ich fühlte mich unerwünscht“

  • Larissa Glunz
    VonLarissa Glunz
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Königin Sonja zählt zu den Sympathieträgern der norwegischen Königsfamilie und wird von ihren Landsleuten geliebt. Das war jedoch nicht immer so.

Oslo – Das norwegische Volk hat seine erste bürgerliche Regentin schon lange ins Herz geschlossen, zu Beginn war Königin Sonja (84) allerdings kein willkommener Gast im Palast. Sie musste um Anerkennung kämpfen und so manche Hürde überwinden.

Die Liebe von Königin Sonja und König Harald V. (84) stand zunächst unter keinem guten Stern. 1959 lernte der damalige Kronprinz die junge Norwegerin Sonja Haraldsen kennen, nicht nur im Palast sorgte die Beziehung der beiden für Aufruhr. An diese schwierige Zeit kann sich Sonja noch immer lebhaft zurückerinnern.
Warum Königin Sonja und König Harald jahrelang auf ihre Hochzeit warten mussten, weiß 24royal.de*.

Im kürzlich erschienenen Buch „Sonja. Samtaler med Dronningen“ (dt.: „Sonja. Gespräche mit der Königin“) von Journalist Alf van der Hagen (59) berichtet die 84-Jährige der Zeitschrift Dagbladet zufolge von einer Frankreich-Reise, die sie 1965 alleine unternahm, um Abstand zu gewinnen: „Es war schön wegzukommen, weg von den Zeitungsartikeln, von anonymen Briefen und Telefonaten.“ Auf Nachfrage von van der Hagen gesteht Sonja zudem, dass sie mit ihrem Trip das Gefühl vertreiben wollte, nicht gewollt zu sein: „Ja, das habe ich so empfunden. Ich fühlte mich unerwünscht.“*24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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