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Mode-Liebhaberin Kim Kardashian bevorzugt freizügige Kleider.

Modesünde

Kim Kardashian zeigt sich im heißen Bodysuit, doch der Style ist nur kopiert

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Kim Kardashian liebt Mode und gilt als stilsicher, doch mit ihrem heißen Bodysuit von Alaia begeht sie einen schweren Fashion-Fauxpas. 

Paris - Dass an ihr nicht alles echt ist, hat Kim Kardashian nie verheimlicht - im Gegenteil: Die Amerikanerin armenischer Abstammung, die ab 2007 durch ihre Präsenz in der Reality-Fernsehserie „Keeping up with the Kardashians“ bekannt wurde, hat das Künstliche zum Schönheitsideal der Generation Instagram gemacht. Mit 130 Millionen Followern zählt der Account der 38-Jährigen zu den zehn erfolgreichsten des zu Facebook gehörenden sozialen Netzwerks. An Bestätigung mangelt es Kim Kardashian somit nicht. Ihr Selbstvertrauen ist mindestens so groß wie das Ego ihres Gatten, Rapper Kanye West (41), was sich deutlich an ihren Outfits ablesen lässt. 

Kim Kardashian zeigt gern, was sie hat

Die millionenschwere Selbstdarstellerin steigt am liebsten in Designerfummel, die ihre Serpentinen-artigen Kurven und ihr Mega-Dekolleté betonen und bei Paparazzi den Zeigefinger Tourette-mäßig auf den Auslöser schnellen lassen. So geschehen zuletzt vor zwei Wochen, als Kim Kardashian in einem schwarzen Vintage-Kleid von Thierry Mugler zu einer Preisverleihung in Hollywood stolzierte,das ihre Brüste zwar gerade noch in Zaum hielt, aber letztlich mit der Absicht geschneidert wurde, den Vorbau seiner Trägerin möglichst freizulegen. 

Zwei Stars, ein Look - Doch wem steht‘s besser? 

Zuletzt inszenierte sich Kim Kardashian bei der Pariser Modewoche als wildes Raubkätzchen in einem halbtransparenten Bodysuit mit Leopardenmuster des 2017 verstorbenen Designers Azzedine Alaia. Eine Mode-Rarität aus dem Jahr 1991 mit kleinen Einsätzen aus Samt im Schritt- und Brustbereich. Wieder so ein Schnappatmungs-Look und einer, den sich Kim offenbar bei Naomi Campbell (48) abgeschaut hat. Das Supermodel präsentierte den Entwurf damals auf Alaias Fashionshow. Allgemein gilt Nachahmung zwar als eine hohe Form der Anerkennung, in der Modewelt zählen Individualität und Authentizität jedoch weit mehr. 

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Naomi Campbell zweifelt an Kim Kardashians Model-Qualitäten

Anerkennung für diesen Auftritt dürfte ihr Naomi Campbell ziemlich sicher verwehren. Die schöne Britin soll nämlich kein Fan von Kim Kardashian sein. So kritisierte sie 2014 in einer australischen TV-Show die Entscheidung, Kim und Kanye auf dem Cover der amerikanischen Vogue abzubilden. Das eigene Antlitz auf dem Titelblatt der Modebibel sei ein Meilenstein in der Karriere eines jeden Models und etwas, das man sich hart erarbeiten müsse. Vom Moderator gefragt, ob Kim und Kanye es nicht verdient hätten, den Titel der US-Vogue zu schmücken, antwortete Campbell professionell: „Das haben Sie gesagt. Ich bin politisch korrekt. Es ist Anna Wintours Entscheidung, sie auf das Cover ihres Magazins zu packen, wer würde das hinterfragen?“

Sven Barthel

Dass man es auch mit weniger nackten Tatsachen zu großem Erfolg bringen kann, beweist Kim Kardashians Schwester Kylie Jenner, die derzeit jüngste Selfmade-Milliardärin der Welt. So hat sie es geschafft. Außerdem verrät sie, welcher Star nicht bei „Keeping Up with the Kardashians“ dabei sein wird.

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