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Kronprinz Haakon und Kronprinzessin Mette-Marit stehen nebeneinander und sehen betroffen aus (Symbolbild).
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Mette-Marit und Haakon von Norwegen: Sie wollen, dass die Erinnerung lebendig bleibt (Symbolbild).

10 Jahre nach Tragödie

Haakon & Mette-Marit: Sie teilen eine Botschaft der Hoffnung

  • Annemarie Göbbel
    VonAnnemarie Göbbel
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Auf Gut Skaugum haben Kronprinzessin Mette-Marit und Kronprinz Haakon für Betroffene der Utøya-Anschläge ein Bankett unter dem Motto „Leben nach dem 22. Juli“ organisiert.

Skaugum – Der Kronprinz und die norwegische Prinzessin tragen mit ihrer Veranstaltung im zehnten Jahr nach der Tragödie auf der norwegischen Insel Utøya eine Botschaft der Hoffnung in die Welt.
Auf Gut Skaugum hatte das Kronprinzenpaar zu einem Treffen unter dem Motto „Leben nach dem 22. Juli“ geladen, verrät 24royal.de*.

Nach den ergreifenden Zeremonien anlässlich des 10. Jahrestages* der rechtsextremistischen Anschläge, bei denen 77 Menschen das Leben verloren, wollten Mette-Marit (48) und Haakon (48) nach vorne sehen. Mit 40 geladenen Gästen, die unterschiedlich von der Terrortat betroffen waren, gab es die Gelegenheit zu erzählen und zu bewältigen.

Seit 2004 veranstaltet das Kronprinzenpaar jedes Jahr ein solches Bankett mit unterschiedlichem Schwerpunkt. Im Frühjahr 2012 ging es um die Frage, wie man nach einem traumatischen Erlebnis weiterleben kann. Mit der diesjährigen Zusammenkunft wollte das Kronprinzenpaar den Blick auf das richten, was nach dem Trauma Hoffnung für die Zukunft gibt.

Kronprinz Haakon* fand in seiner Rede Worte, die mitten ins Herz trafen: „Das Leben ist seinen krummen, guten, schwierigen Weg gegangen. Einige von Ihnen haben überlebt. Andere haben jemanden verloren. Einige von Ihnen beides. Einige von Ihnen waren beteiligt und haben geholfen; andere haben daran gearbeitet, die Geschichte zu verarbeiten und zu erzählen, damit wir mehr verstehen und nie vergessen“. Es sei das Wichtigste, dass die Betroffenen ihre Geschichte erzählten. *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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