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Na gut, dann eben nicht

Als Reaktion auf Kritik aus Japan gibt Kim Kardashian West (38) ihrer neuen Unterwäschekollektion einen neuen Namen. Sie hatte ihre Modelinie eigentlich „Kimono“ nennen wollen. Daraufhin warfen ihr viele Japaner vor, ihre Tradition zu verunglimpfen. Der Bürgermeister der alten Kaiserstadt Kyoto bat Kardashian, den Namen zu ändern. Nun schrieb sie, nach „sorgfältiger Überlegung und Abwägung“ einen neuen Namen suchen zu wollen. „Ich höre stets zu, lerne und wachse. Ich schätze die Leidenschaft und die unterschiedlichen Perspektiven, die Leute an mich herantragen.“ Eine Haltung, von der sich manch einer Mal eine Scheibe abschneiden sollte.

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