Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Greta Thunberg
+
Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg.

„Never Gonna Give You Up“

Greta Thunberg überrascht mit Gesangseinlage

Klimaaktivistin Greta Thunberg hat in Stockholm zum Mikrofon gegriffen - aber diesmal, um zu singen. Der Songtitel ist passend gewählt.

Stockholm - Damit hatte wohl keiner gerechnet: Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg hat die Besucher eines Konzerts zugunsten des Klimaschutzes in Stockholm mit einer Gesangseinlage überrascht.

Gemeinsam mit einem anderen Klimaaktivisten schmetterte die 18-Jährige am Samstagabend vor einer jubelnden Menge den 80er-Jahre-Hit „Never Gonna Give You Up“ von Rick Astley und tanzte ausgelassen dazu.

Der schwedischen Zeitung „Aftonbladet“ zufolge war es das erste Mal, dass Thunberg in der Öffentlichkeit ihre Gesangskünste zum Besten gab. „Wir sind letztlich einfach Teenager, die miteinander herumalbern, nicht nur die wütenden Kinder, als die uns die Medien oft darstellen“, sagte sie dem Blatt im Anschluss an den Auftritt.

Das Showbusiness dürfte Greta jedenfalls nicht ganz fremd sein: Sowohl ihre Mutter Malena Ernman (50) als auch ihre Schwester Beata Ernman Thunberg (16) sind im Musikgeschäft, wie „Aftonbladet“ anmerkte. Mutter Malena, die eigentlich Opernsängerin ist, hatte sogar ihre Heimat 2009 beim Eurovision Song Contest vertreten.

Das Konzert am Samstag in Stockholm war Teil einer Reihe, die von den Klimaschützern Fridays for Future und dem Festivalveranstalter Livegreen unter dem Titel „Climate live“ in 45 Ländern veranstaltet wird. Dabei traten Künstler wie unter anderem der schwedische Sänger und Songwriter Lars Winnerbäck und das Indie-Pop-Duo Aid Kit auf. dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare