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Ganz schön pleinlich

Gratiswerbung kommt eben nicht gar gut, wenn Philipp Plein (41) seine schmierigen Griffel im Spiel hat. Das Instagram-Foto des Vulgärdesigners, auf dem sich der Herr der Strassstein-Totenköpfe mit öligen Bikini-Girls an seinem Ferrari räkelt, findet der Automobilhersteller nicht so gut. „Imageschädigend“ und „sexistisch“, sei das. Plein selbst sieht’s natürlich anders, „unfair“, schreibt er, nichts sexistisch, von den Italienern sei er schwer enttäuscht. Dabei hat’s Plein doch so mit den Italos: Neulich kündigte er noch – ohne Witz – eine Kooperation mit Silvio Berlusconi (82) an.

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