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Für Fremdgeher reserviert

Muss man sich auf dem Oktoberfest Gedanken über den Datenschutz machen? Sind in Bierzelten Echtnamen auf Reservierungskarten noch okay? Das sind Fragen, die in den vergangenen Tagen die „Bild“ umtrieb. Dabei spart das Investigativblatt aus, worum es vielen Wiesn-Besuchern doch tatsächlich geht. „Wir nehmen den Namen, den der Kunde gerne haben möchte“, erklärte Wiesnwirt Christian Schottenhamel (56) der Deutschen Presse-Agentur. Und: „Wenn jemand inkognito mit der Freundin kommen will, dann heißt er eben Huber und nicht Müller.“ Na dann is’ ja gut.

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