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Erst mal alle die Klappe halten

Matthias Lilienthal (59), Dramaturg und Intendant der Münchner Kammerspiele, verrät seine klaren Vorstellungen eines geordneten Büroalltags der „Süddeutschen Zeitung“. Private Fotos kommen ganz und gar nicht in die Tüte beziehungsweise auf den Schreibtisch: „Wäre doch spießig.“ Stimmt. Familienbildchen sind ein Fall fürs Handy – da schaut man „sowieso öfter drauf als auf den Schreibtisch“. Die zwei wichtigsten Regeln aber lauten erstens: „Die Türen müssen offen bleiben“ – jeder darf jederzeit reinkommen und so. Sicher ein sympathischer Chef. Zweitens: „Die ersten zehn Minuten darf mich meine Mitarbeiterin nicht anquatschen.“ Sogar hochsympathisch.

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