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Einmal Schauspieler, immer Schauspieler

James Dean kehrt zurück auf die Leinwand. Und ja, Sie haben richtig gelesen. Wie der „Hollywood Reporter“ verrät, ist für den 1955 verunglückten Dean in „Finding Jack“ eine Rolle vorgesehen – dem gefühlt zweihunderttausendsten Vietnamstreifen aus den USA. Möglich macht es die Computertechnik sowie die Unterstützung von Deans Familie. Manche finden das furchtbar, Schauspieler Chris Evans (38) spricht von einem „vollständigen Mangel an Verständnis“, während die Produzenten davon ausgehen, dass künftig viele tote Stars ein Comeback auf der Leinwand erhalten. In vielerlei Hinsicht eine unheimliche Vorstellung.

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