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Eine Folge nach der anderen

„Comfort Binge Watching“ heißt das Phänomen, wenn Leute dieselbe Serien wieder und wieder von vorn angucken – das „behaglich Fernsehgelage“ eben. Unaufgeregte Schmuseschmonzetten wie „Gilmore Girls“ und „Friends“ bieten sich dafür besonders an – was nun auch Courntey Cox (55) feststellt. Zehn Jahre lang spielte sie die Monica Geller in „Friends“ und wusste bisher gar nicht, ob ihr das überhaupt gelungen ist. Außer der ersten von zehn Staffeln habe sie sich nach den Dreharbeiten gar keine angesehen, berichtete die Schauspielerin nun in der „Ellen“-Show. Die Corona-Quarantäne nutze sie jetzt, um’s endlich nachzuholen. Und binge-watche da: „Es ist wirklich gut, wie sich herausstellt.“

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