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Freunde verraten Zukunftsplan von Harry und Meghan - Donald Trump spielt dabei spezielle Rolle

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Herzogin Meghan und Prinz Harry ziehen sich von ihren royalen Pflichten zumindest teilweise zurück. Jetzt verrieten Freunde der beiden die „Langzeit-Pläne“ des Paares.

Update vom 19. Januar 2020: Wie aus einem aktuellen Statement des Buckingham Palastes hervorgeht, vollzieht die Queen die geplante Trennung ihres Urenkels vom Königshaus härter als von vielen gedacht. Auf Prinz Harry und Meghan kommen Rückzahlungen in Millionenhöhe zu - und nicht nur finanziell wird sich das Leben der beiden radikal ändern.

Erstmeldung vom 14. Januar 2020: London - Es war ein Paukenschlag, als bekannt wurde, dass Herzogin Meghan und Prinz Harry zurücktreten wollen. Geht das überhaupt und sind sie dann überhaupt noch Royals? Diese Frage mögen sich viele königstreue Briten gestellt haben. Die Antwort auf die Frage gab dann Queen Elizabeth am Montag, nach einem Krisentreffen in Sandringham: Die Königin stützt das Paar bei ihrer Entscheidung. Doch wohin genau zieht es Meghan und Harry jetzt? Was hat das junge Paar vor und wo will es wohnen? 

Meghan und Harry treten zurück - Freunde enthüllen ihre Pläne

Gegenüber der englischen Daily Mail verrieten nun „Freunde“ des königlichen Paares ein paar Details zu den Plänen der beiden. So wollen sie vorerst in Kanada ihre Zelte aufschlagen. So weit so gut. Doch das soll nicht der Endpunkt der Reise sein. Wie die „Freunde“ dem Blatt weiter berichteten, planen Meghan und Harry letztendlich auch in den USA eine neue Heimat zu finden. Dies sei aber nur der „Langzeit-Plan“, was auch an US-Präsident Donald Trump liegen soll. „Es ist keineswegs eine unmittelbare Sache, aber es gibt einen langfristigen Plan, in die USA zurückzukehren und ein zweites Zuhause in Kanada zu haben, wo sie auch viel Zeit verbringen werden", zitiert das Blatt die Quelle. Das endgültige Ziel sei es also, sowohl in LA, als auch in Kanada zu wohnen. In Los Angeles wolle man zudem Geschäfte machen.

In ihrem Instagram-Posting, mit dem Meghan und Harry ihren teilweisen Rücktritt angekündigt hatten, hatten die beiden lediglich Nordamerika als neuen Wohnort und Heimat genannt. Das würde sowohl auf Kanada, als auch Los Angeles zutreffen. Genau darauf weisen die „Freunde“ nun auch hin: Meghan und Harry seien nach ihren Aussagen „nicht auf einen Ort festgelegt“.

Meghan und Harry meiden USA zunächst wegen Trump

Dass Harry und Meghan nach Los Angeles ziehen könnten, überrascht zunächst nicht. Schließlich ist die Herzogin in LA geboren und aufgewachsen. Ihre Mutter Doria Ragland lebt immer noch in der Stadt in Kalifornien. Zudem gab es zuletzt Gerüchte um einen Disney-Deal

Doch warum wollen Harry und Meghan zunächst nach Kanada und erst auf lange Sicht in die USA? Nach Angaben der Daily Mail ist dafür US-Präsident Donald Trump mitverantwortlich. Demnach wollen Harry und wohl vor allem Meghan nicht in die USA ziehen während Trump Präsident ist.

Das passt zu früheren Äußerungen von Meghan, damals noch Markle. Schon vor der Wahl von Trump zum Präsidenten im Jahr 2016 drohte sie nach Kanada zu ziehen, sollte der Investor die Wahl gewinnen. Nicht das einzige Mal, dass die bekennende Demokratin sich gegen den amtierenden Präsidenten ihres Geburtslandes stellte. Nun legt sich dem Bericht nach noch einen oben drauf und will nicht zurück nach LA ziehen, solange Trump im Oval Office regiert.

Der Rückzug von Herzogin Meghan und Prinz Harry polarisiert noch immer. Nun tauchten erste Fotos auf. Doch die Fans reagieren mit einer unglaublichen Forderung. Unterdessen feierte das royale Paar seinen zweiten Hochzeitstag. Zahlreiche Weggefährten kommen in einem neuen Enthüllungsbuch über Trump zu Wort - der US-Präsident wird dort als „langfristige und unmittelbare Gefahr für das Land“ beschrieben. Offenbar mit Hilfe von Lady Di hat eine Hellseherin schon 2018 den Megxit angedeutet.

Eine ganz besondere Thronfolgerin macht unterdessen von sich reden: SIe hat Meghan einiges voraus, trotz Thronfolgeplatz 39.

In der Zwischenzeit sorgt auch Herzogin Kate mit einem deprimierenden Geständnis für Aufsehen.

rjs

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