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Charlène von Monaco: Das Leben im Palast hat ihr einiges abverlangt

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Von: Larissa Glunz

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Fürstin Charlène von Monaco hat sich bei ihrem Ehemann Fürst Albert eingehakt (Symbolbild).
Für Albert hat Charlène ihr altes Leben in Südafrika hinter sich gelassen (Symbolbild). © Sebastien Nogier/dpa

Früher Profischwimmerin, heute Landesfürstin: Charlène von Monaco hat einen großen Lebenswandel vollzogen, der nicht spurlos an ihr vorbeigegangen ist.

Monaco – Schon von klein auf wurde Albert von Monaco (63) auf seine spätere Aufgabe als Staatsoberhaupt vorbereitet, seiner Gattin Charlène (44) erging es jedoch ganz anders. Die gebürtige Südafrikanerin führte in ihrer Heimat ein Leben fernab der Krone – bis sie ihren späteren Ehemann kennenlernte und sich alles änderte.

Charlène und Albert trafen 2000 bei einem Schwimmwettbewerb in Monaco das erste Mal aufeinander, offiziell machten sie ihre Liebe jedoch erst elf Jahre später. Im Juli 2011 gaben sich die beiden bei strahlendem Sonnenschein das Jawort und aus Charlene Wittstock wurde Fürstin Charlène. Ihre neue Rolle als monegassische Landesmutter katapultierte Charlène ins Rampenlicht und brachte einige Veränderungen mit sich. Die Ankunft im Palast ist Charlène damals nicht leichtgefallen, davon ist Royal-Expertin Coryne Hall überzeugt.
Warum Charlène der Wandel zur Landesfürstin schwergefallen ist, verrät 24royal.de*.

Im Gespräch mit dem britischen Express machte Hall deutlich, mit welchen Herausforderungen Fürstin Charlène, aber auch ihre Vorgängerin Fürstin Gracia Patricia (52, † 1982), in ihrer Anfangszeit bei Hofe zu kämpfen hatten: „Ich denke, für Außenseiter, die in solche Familien einheiraten, ist es unglaublich viel Druck.“*24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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