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Charlène von Monaco: Bleibt sie beim Familienjubiläum außen vor?

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Von: Eva-Maria Moosmüller

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Fürstin Charlène von Monaco darf das Fest zu Ehren des 100. Geburtstages von Fürst Rainier nicht mitorganisieren.
Ist Charlène bei den Planungen zum Grimaldi-Jubiläum tatsächlich unerwünscht? (Symbolbild) © Andreas Beil/Imago

Kaum ist Charlène wieder im Einsatz, machen schon die nächsten Schlagzeilen die Runde. Angeblich soll die Fürstin von der Planung eines bedeutenden Jubiläums ausgeschlossen worden sein.

Monaco – Im Fürstentum kehrt einfach keine Ruhe ein. Während die Erleichterung bei den Monegassen zunächst riesengroß war, als Charlène (44) kürzlich ihr öffentliches Comeback feierte, machten wenig später Berichte über einen knallharten Ehevertrag zwischen ihr und Albert (64) die Runde. Und jetzt sorgt auch schon die nächste Meldung für angespannte Stimmung an der Côte d’Azur.
24royal.de verrät hier, was hinter der angeblichen Ausgrenzung von Charlène stecken könnte.

Charlène hat gerade erst wieder ihre Aufgaben als Fürstin von Monaco aufgenommen und sich bei gleich zwei Terminen kurz hintereinander gezeigt, schon brodelt die Gerüchteküche aufs Neue. Von einem bis ins kleinste Detail ausgeklügelten Vertrag war die Rede, laut dem sie pro Jahr von ihrem Ehemann Fürst Albert (64) zwölf Millionen Euro erhalten soll, sich dafür aber weiterhin an seiner Seite in der Öffentlichkeit zeigen muss. Auch eine Möglichkeit, um eine Trennung oder gar Scheidung zu vermeiden, glauben jedenfalls einige Royal-Fans. Als wäre das angebliche Abkommen des Paares nicht schon genug Stoff für Schlagzeilen, wartet nun bereits die nächste Meldung, die nicht gerade für ein intaktes Familienleben spricht.

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