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Charlène von Monaco: Ihre Behandlung soll ein Vermögen verschlingen

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Von: Eva-Maria Moosmüller

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Charlène von Monaco trägt ein weißes Kleid (Symbolbild).
Charlène von Monaco wird offiziell wegen „emotionaler und körperlicher Erschöpfung“ behandelt (Symbolbild). © Norbert Scanella/Imago

Dass die Unterbringung in der exklusiven Klinik, in der sich Charlène seit Monaten aufhält, nicht gerade günstig ist, war zu erwarten. Mit diesen enormen Kosten hätte aber wohl keiner gerechnet.

Monaco – Fürstin Charlène (44) wird noch immer aufgrund von emotionaler und körperlicher Erschöpfung im Ausland behandelt. Berichten zufolge befindet sich die Spezialklinik, in der die Ehefrau von Fürst Albert (63) untergebracht ist, in der Schweiz. Charlènes Aufenthalt dort soll immense Summen verschlingen, bei denen jedem Normalverdiener ganz schwindelig wird.
24royal.de* verrät hier, wie teuer die Behandlung von Charlène in der Schweiz angeblich sein soll.

Seit November wird Charlène von Monaco schmerzlich im Fürstentum vermisst. Unmittelbar nach ihrer Rückkehr aus Südafrika hatte sie schon wieder die Koffer gepackt, um in einer Spezialklinik einzuchecken, die sich laut Insiderinformationen in der Nähe von Zürich befindet. Dort wird sie seither wegen ihrer Erschöpfung behandelt. Wie Fürst Albert unlängst mitgeteilt hat, gehe es seiner Ehefrau mittlerweile „schon viel besser“. Auch der Palast hatte vor einiger Zeit bereits erklärt, die Genesung verlaufe „zufriedenstellend“. Wie viele weitere Wochen oder gar Monate die Fürstin noch getrennt von ihrer Familie verbringen muss, ist dennoch unklar. Schenkt man aktuellen Meldungen Glauben, hat Charlènes Behandlung in der Schweiz allerdings schon jetzt ein Vermögen verschlungen. Geld spielt für Fürst Albert und seine Ehefrau zwar wohl eher nur eine untergeordnete Rolle, dennoch machen sich sicherlich auch auf dem Konto der Monegassen die Klinik-Rechnungen inzwischen bemerkbar. *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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