+

Bigotterie und Brotwürfel

Wir sollten die christliche Prägung nicht aufgeben. Ich wäre traurig, wenn wir nicht mehr Weihnachten sagen dürften“, klagt Rolf Zuckowski (72), der ja bis jetzt und leider eigentlich alles sagen und singen darf, was er will. Sei’s drum – streng gläubiger Christ sei er ja eh nicht, so der Liedermacher, aber vor Begriffen wie „Wintermarkt“ und „Winterfest“ graut’s ihm. Weihnachten – das verbringe er lieber traditionell. Oder so. Als Festessen gibt’s bei Zuckowskis ein Fondue. „Da kann jeder essen, was er mag.“ Und sagen, was man will, darf man zumindest an seiner Festtafel auch noch. Gott sei Dank!

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion