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Atheismus ist gesundheitsfördernd

Innere Einkehr und stilles Gebet – sind Gloria von Thurn und Taxis (60) nicht genug. Sie braucht auch beim Gottesgespräch ein Publikum. „Dass Gottesdienste nicht stattfinden durften, war reine Schikane“, erklärt die Furchtbar-Fürstin der „Welt“ und stellt die positiven Aspekte der allgemeinen Kirchenflucht heraus: „Die meisten Kirchen sind so groß, dass bei den wenigen Menschen, die zur Messe kommen, der Abstand auch schon vor der Corona-Krise leicht eingehalten wurde.“ Wohl wahr.

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