Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Ein Autofahrer in Leipzig ist in eine Personengruppe gefahren und hat zwei Menschen getötet. (Symbolbild)
+
Ein Autofahrer in Leipzig ist in eine Personengruppe gefahren und hat zwei Menschen getötet. (Symbolbild)

Rettungshubschrauber im Einsatz

Autofahrer in Leipzig fährt in Menschengruppe – Tote und Verletzte

Ein Autofahrer fährt in Leipzig in eine Personengruppe. Zwei Menschen kommen dabei ums Leben. Die Polizei spricht von einem Unfall. 

Leipzig - Ein Autofahrer ist am Dienstag in Leipzig in eine Menschengruppe gefahren und hat zwei Menschen getötet. Zwei weitere Personen seien schwer verletzt worden, wie die Polizei mitteilte. Nach derzeitigem Stand geht die Polizei von einem Unfall aus. „Andere Hinweise liegen nicht vor“, sagte ein Polizeisprecher.

Das Unglück ereignete sich an der Haltestelle „Franzosenallee“. Die Umstände, warum der 50 Jahre alte Fahrer in die Gruppe gefahren war, waren zunächst unklar. Laut Polizeiangaben war der Fahrer in den Kreuzungsbereich eingefahren und hatte mehrere Personen, die eine Fußgängerampel überquerten, erfasst. Danach sei das Fahrzeug von der Fahrbahn abgekommen gegen eine Ampelanlage gekracht und schließlich im Gleisbett der Straßenbahn gelandet. Die betroffenen Straßen im Stadtteil Probstheida waren voll gesperrt. Auch ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Der Fahrer befindet sich derzeit in polizeilicher Obhut. (DPA/AFP)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare