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Dagmar Manzel

Die Kunst, Arbeit und Freizeit zu trennen

Glücklich sind diejenigen, die den Ballast ihrer Arbeit nicht noch nach Feierabend mit sich rumtragen. Ist auch wichtig, den Schalter umlegen zu können. Auch für Schauspielerin Dagmar Manzel (60), wie sie der wissbegierigen Leserschaft der „Bunten“ mitteilt. Im Job fühlt sie sich „wie an ein Starkstromkabel angeschlossen“ und genießt die Bewunderung durch ihr Publikum. „Wir Schauspieler wollen ja geliebt werden, wenn wir die Leute mit unserer Kunst beschenken.“ Aber spätestens, wenn sie shoppen geht, hat sich’s ausgeschenkt: „Ich will in Ruhe in die Kaufhalle gehen.“ Man kann ja nicht ständig unter Strom stehen. Also einfach mal abschalten.

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