Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Das Logo des biopharmazeutischen Unternehmens Curevac ist am Eingang des Firmensitzes in Tübingen angebracht.
+
Curevac aus Tübingen will bis Ende des Jahres 300 Millionen Impfdosen liefern - aufgrund einer US-Blockade ist dieses Vorhaben in Gefahr.

Produktion in Gefahr

Kriegswirtschaftsdekret: USA blockieren wichtige Rohstoffe für Tübinger Curevac-Impfstoff

  • Julian Baumann
    VonJulian Baumann
    schließen

Curevac aus Tübingen will bis Ende des Jahres 300 Millionen Corona-Impfdosen exklusiv für die EU liefern. Eine Blockade der US-Regierung gefährdet die Produktion jedoch.

Tübingen - Die Corona-Impfstoff-Hersteller Johnson & Johnson und Astrazeneca kürzten die Liefergarantie für Europa in den vergangenen Monaten deutlich. Das mRNA-Vakzin des Tübinger Unternehmens Curevac ist deshalb für Europa und besonders für Deutschland noch wichtiger geworden. Der Hersteller aus der baden-württembergischen Universitätsstadt befindet sich in der Endphase der klinischen Studien, Ergebnisse werden in zwei Wochen erwartet. Laut Informationen des Nachrichtenmagazins Spiegel bringt eine US-Blockade die geplante Produktion von rund 300 Millionen Impfdosen bis Ende des Jahres nun in akute Gefahr. Per Kriegswirtschaftsdekret blockiert die USA offenbar die Lieferung von wichtigen Materialien für die Produktion des Impfstoffes. Curevac wandte sich deshalb an die Bundesregierung und auch die EU befindet sich in Verhandlungen mit den US-Behörden. Wie BW24* berichtet, blockieren die USA den Export wichtiger Rohstoff-Lieferungen für den Tübinger Curevac-Impfstoff - Produktion in Gefahr.

Im Kampf gegen das Coronavirus in Baden-Württemberg (BW24* berichtete) und ganz Deutschland soll der Impfstoff von Curevav die Impfstrategie vorantreiben. *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare