Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Kühe auf der Weide
+
Im Kreis Unna wurde eine Viehsammelstelle geschlossen. (Symbolbild)

Bilder heute in der ARD

Behörde macht Viehhof dicht: Videos zeigen schlimmes Leiden der Tiere

Im Kreis Unna wurde den Mitarbeitern einer Viehsammelstelle der Umgang mit Tieren untersagt. Hintergrund sind Verstöße gegen das Tierschutzgesetz.

Kreis Unna – Eine Viehsammelstelle im Kreis wurde bis auf Weiteres geschlossen. Den Mitarbeitern ist der Umgang mit Tieren untersagt worden, wie RUHR24* berichtet. Das bedeutet auch, dass auf dem Viehhof vorerst nicht mehr mit Tieren gehandelt werden kann. Laut der Staatsanwaltschaft Dortmund steht gegen die Viehsammelstelle im Kreis der Vorwurf der Tierquälerei im Raum*. Eine Tierrechtsorganisation hatte Beweismaterial in Form von Videos gesammelt. Das Material wird derzeit noch ausgewertet, ein Teil wird am Dienstag (28. Juli) um 21.45 Uhr in der ARD im Rahmen der Sendung „Fakt“ zu sehen sein.

Bei den Tieren in der Viehsammelstelle soll es sich hauptsächlich um Schlachtvieh, wie etwa Kühe, handeln. Pferde seien auch nicht ausgeschlossen, bestätigen könne die Staatsanwaltschaft Dortmund das aber nicht.
Die Kühe seien auf dem Weg von dem Viehlager in die Schlachtung gequält worden, berichtet RUHR24.
*RUHR24 ist Teil des Redaktionsnetzwerks von IPPEN.MEDIA.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare