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Köln greift durch: Mehr Flutlichter an bekannten Party-Hotspots in der Stadt

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Besucher genießen die Abendsonne am 02.07.2015 am Aachener Weiher in Köln.
An mehreren Hotspots in Köln soll mehr Licht für weniger Gewalt sorgen. © Maja Hitij/dpa

Köln leuchtet jetzt heller: Am Wochenende sollen an beliebten Party-Hotspots mehr Flutlichter zum Einsatz kommen. Und sie bleiben länger an – um Gewalt einzudämmen.

Köln – Gutes Wetter, Lust aufs Feiern – aber die meisten Clubs haben noch zu. Deswegen treibt sich das Partyvolk in Köln* derzeit vor allem auf den Straßen und Parks um. Zuletzt kam es zu immer mehr Vorfällen: Polizisten wurden angegriffen, auf der Zülpicher Straße starb ein 18-Jähriger nach einer Messerattacke. Jetzt haben Stadt und Polizei genug. Sie setzen mehr Lichter, Scheinwerfer und Lampen ein und lassen sie über Nacht brennen.
24RHEIN* zeigt, wie Köln weitere Eskalationen an Party-Hotspots eindämmen will.

Schon vor ein paar Jahren hatte die Stadt Köln erstmals auf die zunehmende Gewalt reagiert. Damals hatte es vermehrt gewalttätige Auseinandersetzungen an den Karnevalstagen gegeben. An mehreren Hotspots wurden damals LED-Laternen installiert, die im Normalbetrieb auf halber Stärke laufen. Bei Bedarf können Polizei und Ordnungsamt die Laternen aber voll aufdrehen lassen. (mah) *24RHEIN ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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