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Nordrhein-Westfalen, Köln: Jecken spielen an Weiberfastnacht auf der Zülpicher Straße das Trinkspiel Bier Pong (Beer Pong).
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Exzessives Feiern, so wie hier an Karneval 2018, wird auf der Zülpicher Straße zunehmend zum Problem. (Archiv)

Zwischenfälle in der Innenstadt

Eskalation an Hotspots: Wie hält die Kölner Polizei die Partyszene unter Kontrolle?

Gewalt, Müll und Alkoholexzesse: Nach Vorfällen in der Partyszene auf den Straßen Kölns will die Polizei weitere Eskalationen vermeiden.

Köln – Wegen der nach wie vor hohen Corona-Inzidenz haben in Köln* nur wenige Clubs geöffnet. Die Jugend trifft sich am Wochenende draußen. Viele von ihnen auf der Zülpicher Straße in der Innenstadt. Doch das Klima wird rauer. Beschwerden über Alkoholexzesse, Gewalt und Müll mehren sich. Trauriger Höhepunkt: Ende Juli wurde dort ein 18-Jähriger mit einem Messer angegriffen. Auch auf den Ringen könnte es ungemütlicher werden, wenn nach und nach alle Clubs öffnen.
24RHEIN* zeigt, wie sich die Kölner Polizei gegen weitere Party-Eskalationen wappnet.

Auf der Zülpicher Straße kann es nicht so weitergehen wie bisher, da sind sich die Betroffenen einig. Deswegen hat Kölns Stadtdirektorin Andrea Blome angekündigt, sich mit Anwohnern, Gastronomie, der Polizei und den städtischen Verantwortlichen zusammenzusetzen. (mah) *24RHEIN ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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