+
Umfragen belegen: Prinz George ist außerordentlich beliebt.

Royal Darling

Kleiner Frauenschwarm

  • schließen

Gerade mal fünf Jahre alt und schon der beliebteste Spross von Europas Königshäusern: Prinz George kommt mit seiner direkten Art sehr gut an.

Wie heißt es so schön: 1001 Frauen können nicht irren. Schon gar nicht in Herzensangelegenheiten. Denn: Wo sonst bitte sollte die Sympathie für die illustren Mitglieder von Königshäusern entspringen wenn nicht im Herzen der Untertäninnen? Lebt doch die zeitgemäße Königlichkeit überwiegend von der weiblichen Bewunderung. Zumal nichts so sicher die intriganten Unterströmungen und Ränke in der Welt der Royals zu entlarven vermag wie die gern beschworene weibliche Intuition.

Wen wundert es also, dass die „Frau im Spiegel“ eine Umfrage in Auftrag gegeben hatte, in deren Verlauf eben jene oben erwähnten 1001 Frauen die Frage beantworten durften: „Wer ist Ihr Lieblings-Kind aus den europäischen Königshäusern?“ Hach, so eine entzückende Frage! Und was brachte die „exklusive Kantar-Emnid-Umfrage“ zutage? Prinz George, ältester Sohn von Prinz William und der beliebten Herzogen Kate, ist die Nummer 1. 

Er zeigt, wie er sich fühlt 

Insgesamt 24 Prozent der Befragten nannten Prinz George als ihren absoluten Liebling. Besonders gut kommt der Fünfjährige bei den 14- bis 29-Jährigen an. Dies dürfte an seiner unverstellten Art liegen: Egal, wie er sich fühlt – er zeigt es. Das brachte ihm den Spitznamen „Grumpy George“ (Grießgrämiger George) ein. Doch wenn es um Hubschrauber oder Faxen machen geht, strahlt George über beide Backen. Er steht in der Thronfolge auf Platz drei und wird nach seinem Vater Prinz William (36) einmal König von England. Mutter Catherine (36) bringt ihn jeden Tag persönlich in die Schule, wo er seit September die erste Klasse besucht. Dort lernt der Prinz Mathe, Französisch, Geschichte – und Ballett. Was ein künftiger Gentleman eben so können und kennen sollte. 

Platz zwei der Umfrage belegt Prinzessin Estelle mit 19 Prozent. Die sportliche Tochter von Schwedens Kronprinzessin Victoria (41) verzaubert die Deutschen mit ihrer unkomplizierten Art und ihrem Lächeln. Die Sechsjährige absolviert offizielle Auftritte wie eine Große und nimmt dabei ihren Bruder, Prinz Oscar (2), an die Hand. Das imponiert vor allem den 40- bis 49-Jährigen. Estelle besucht eine Privatschule, die neben Sprachen und Naturwissenschaften auch die Kreativität fördert. Zusätzlich nimmt sie Sprech-Unterricht an einer Theaterschule, um als zukünftige Königin Schwedens eindrucksvolle Reden zu halten. 

„Ihr kommt nicht mit“

Den dritten Platz im Mini-Royals-Ranking erreicht Prinzessin Charlotte mit 14 Prozent. Sie ist erst drei Jahre alt, weiß aber genau, was sie will – und was nicht. Als Bruder Louis getauft wurde, wies sie die Fotografen zurecht: „Ihr kommt nicht mit.“ Besonders beliebt ist der „niedliche Frechdachs“, wie sie die Autoren der Umfrage-Ergebnisse keck bezeichnen, bei den jüngeren Befragten zwischen 14 und 39 Jahren. Die Prinzessin versprüht Charme und verzückt ihre Fans mit fleißigem Winken, heißt es da. Mama Kate soll ihr gezeigt haben, wie sie Hände schüttelt und knickst. So wirkt sie schon wie ein Profi und genießt Auftritte. Aber: „Sie hält uns ganz schön auf Trab“, verriet William. Charlotte ist temperamentvoll und gern Bestimmerin, auch bei Bruder George. Seit Januar besucht sie die „Willcocks Nursery School“ und lernt jetzt neben Lesen, Rechnen und Tanzen auch gutes Benehmen.

Auf den weiteren Rängen folgen Prinz Oscar mit drei Prozent, Kronprinzessin Leonor (13) und Infantin Sofía (11) aus dem spanischen Königshaus sowie Prinzessin Gabriella von Monaco (4) mit jeweils einem Prozent. Aber: Wen bitte interessieren die hinteren Ränge?! (mit dpa) 

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion