Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Ein Stethoskop und Kinderspielzeug liegen in einer Arztpraxis auf einem Tisch.
+
Dr. Zeshan Qureshi ist ein top qualifizierter Kinderarzt aus London. Dennoch muss er sich regelmäßig mit rassistischen Anfeindungen auseinandersetzen.

Unglaublicher Vorfall

Kinderarzt klagt, dass Krankenhäuser nichts gegen rassistische Eltern tun

Dr. Zeshan Qureshi ist ein top qualifizierter Kinderarzt aus London. Dennoch muss er sich regelmäßig mit rassistischen Anfeindungen auseinandersetzen.

London – Dr. Qureshi  arbeitet in einem Krankenhaus in London und versorgt dort die Kinder. Ein angenehmer Job ist dies nicht, denn vor allem rassistische Eltern machen seine Schichten zur Qual.

Der Kinderarzt schildert seinen Alltag im Krankenhaus und erzählt von einem Vorfall, der einfach nur unglaublich ist. Ein werdender Vater wollte nicht, dass ein „Asiate“ seine Frau so entblößt sieht, berichtet kreiszeitung.de.* Dr. Qureshi ist sauer, dass viele Krankenhäuser inkonsequent mit Rassismus umgehen. * kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare