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"Keiner erkennt mich"

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"Viele Amerikaner wussten nicht, dass es Versuche gab, Hitler zu stürzen oder zu ermorden; dass die Widerstandskämpfer hingerichtet oder ins KZ gebracht wurden", sagt Cruise.
"Viele Amerikaner wussten nicht, dass es Versuche gab, Hitler zu stürzen oder zu ermorden; dass die Widerstandskämpfer hingerichtet oder ins KZ gebracht wurden", sagt Cruise. © Werner Schüring

Der Hollywood-Star über seinen Stauffenberg-Film, die Debatten über seine Scientology-Mitgliedschaft und warum er es genießt, sich unerkannt in die Testvorführungen seiner Filme zu setzen.

Mr. Cruise, Tina Turner hat kürzlich bei einem Konzert in New York geschafft, was offenbar nur wenigen gelingt: Sie hat Sie ein bisschen bloßgestellt?

Mich?

Als sie den Scheinwerfer auf Sie richten ließ und fragte, warum Tom Cruise im Gegensatz zu den 20 000 begeisterten Fans nicht mitsang. War Ihnen das peinlich?

Ach was, ich liebe Tina. Ich habe dann ja auch mitgegrölt - singen würde ich das nicht nennen. Ist diese Frau nicht großartig? Mit 69 wirbelt sie noch mit dieser ungeheuren Energie über die Bühne. Als Tina in Toronto war, habe ich ihr übrigens in ihrem Hotel eine Privatvorführung von "Operation Walküre" arrangiert.

Und?

Sie war begeistert.

Jetzt haben Sie Ihren von Debatten begleiteten Stauffenberg-Film in Berlin erstmals dem deutschen Publikum vorgestellt - ausgerechnet am Tag der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten. Hätte Sie, der All-American-Star, an diesem historischen Tag nicht lieber mit all den anderen US-Künstlern Barack Obama in Washington applaudiert?

Wissen Sie, es war mir sehr wichtig, meinen Film über den Widerstand gegen Hitler hier in Deutschland, in Berlin, vorzustellen. Eine große Ehre für mich. Ich wäre gerne an beiden Orten gleichzeitig gewesen - in Berlin und in Washington. Aber ich habe mir Obamas Amtseinführung aufzeichnen lassen. Das sind Momente für die Ewigkeit, die werde ich mal meinen Enkeln zeigen.

Während des US-Wahlkampfs haben Sie mit Spielberg und DiCaprio die Kampagne zum Wahlaufruf unterstützt, zeitgleich spielten Sie einen kriegslüsternen Senator in Robert Redfords Film "Von Löwen und Lämmern", der die politische Apathie in den USA beklagt. Und jetzt "Operation Walküre". Arbeiten Sie an Ihrem Profil als politischer Künstler?

Nein. Ich interessiere mich als Künstler eben für unterschiedliche Themen. Ich habe zuletzt ja auch in der Action-Satire "Tropic Thunder" mitgespielt.

In der Sie einen dicken, glatzköpfigen Hollywood-Produzenten geben - Mut zur Hässlichkeit kannte man von Ihnen bislang nicht.

Stimmt - und es hat Spaß gemacht. Aber ich möchte vor allem die Zuschauer unterhalten, das steht bei mir immer an erster Stelle.

"Von Löwen und Lämmern" war aber wenig unterhaltsam, eher ein politisches Debattenstück. Redford sagte: Ohne Sie als Produzent wäre dieser Film nicht möglich gewesen. Sie entwickeln politisches Sendungsbewusstsein.

Ich fand den Film auch sehr wichtig, deshalb habe ich ihn gemacht. Aber auch, weil ich schon immer mal mit Redford arbeiten wollte.

Ist es Ihnen unangenehm, über Ihre Motive für politischen Filme zu sprechen?

Nein. Aber ich bin vor allem ein Film-Fan. Ich liebe es, in die unterschiedlichsten Genres einzutauchen, ich habe Action, Komödien, Fantasy gemacht - und eben auch politische Filme. Und ich bin in der privilegierten Situation, dass ich zwischen all diese Spielarten wählen kann.

Müssen Sie die Marke Cruise neu ausrichten, nachdem Ihnen in der Branche zuletzt nachgerufen wurde, der Action-Star habe an Strahlkraft eingebüßt?

Ich sehe das nicht so wie Sie.

Es fällt aber auf, dass Sie sich als Eigentümer eines Film-Studios als Erstes zwei schwere Themen für sich selbst als Hauptdarsteller ausgesucht haben: Politik in den USA und Widerstand gegen Hitler.

Aber ich habe immer versucht, unterschiedliche Filme zu machen. Immer. "Color Of Money" mit Newman. "Rain Man", "Magnolia". Als Schauspieler treibe ich mich selbst immer an, dorthin zu gehen, wo ich bisher noch nicht war.

Reden wir über ein Gebiet, in das Sie sich noch nicht vorgewagt haben: das Theater. Wir haben vor zehn Jahren mit Emmanuelle Béart gesprochen, damals Ihre Partnerin in "Mission Impossible". Sie war zu der Zeit mit dem Strindberg-Stück "Mit dem Feuer spielen" auf Tournee und schwärmte: Tom Cruise könnte ohne weiteres Strindberg auf die Bühne bringen. Warum haben Sie bisher nie Theater gespielt?

Das ist sehr nett von Emmanuelle. Ich weiß auch nicht, warum ich das bisher nicht gemacht habe. Denn ich mag Live-Aufführungen, ich gehe selbst gern ins Theater. Es hat sich bisher einfach nie ergeben. Sehen Sie, ich bin in meiner Jugend in verschiedenen Orten in den USA und in Kanada aufgewachsen. Meine ersten Jobs hatte ich, als ich acht war. Und mein ganzes Geld habe ich in der Regel für Kinokarten ausgegeben. Vielleicht werde ich eines Tages Theater machen. Meine Frau (Katie Holmes, Red.) hat jetzt am Broadway Theater mit John Lithgow gespielt. Es hat mir viel Spaß gemacht, ihnen bei den Proben zuzusehen. Aber es ist eben immer auch eine Zeitfrage. Den Großteil meiner Tage verbringe ich damit, Freunden dabei zu helfen, ihre Filme fertigzustellen, oder ich bin mit Drehbuchautoren und Regisseuren auf der Suche nach neuen Geschichten. Die restliche Zeit verbringe ich mit meiner Familie.

Angenommen, ich wäre Ihr Agent und würde Ihnen drei Angebote für Theaterstücke unterbreiten?

Was? Okay, ich bin ganz Ohr.

"Das letzte Band" von Samuel Beckett, "Tod eines Handlungsreisenden" von Arthur Miller und "Wer hat Angst vor Virginia Woolf" von Edward Albee?

Ich mache alle drei, geht das?

Das wäre ein bisschen viel für den Anfang, oder?

Kommen Sie, lassen Sie mich alle probieren.

Also gut. Dafür setzen wir das Spielchen aber noch ein bisschen fort: Ich nenne Ihnen zwei gegensätzliche Begriffe oder Charaktere, und Sie müssen sich für einen entscheiden.

Okay, legen Sie los.

James Bond oder Jason Bourne?

Ich mag sie beide. Ich bin mit James Bond aufgewachsen und muss einfach jeden neuen Bond-Film sehen. Und dann kenne ich Matt Damon, die Bourne-Filme sind einfach so gut gemacht. Also, ich mag Bond und Bourne.

Klassik oder Jazz?

Ich mag beides.

Und was mehr?

Ich weiß es nicht. Ich habe mich schon immer für Jazz interessiert. Aber als ich "Collateral" drehte, habe ich mich noch intensiver da hineinversetzt, weil meine Rolle das erforderte.

Sie spielten einen Auftragskiller auf Sinnsuche.

Ja. Also: Jazz macht mir Spaß. Aber ich mag auch Klassik. Kommt auf meine Stimmung an.

Ernest Hemingway oder Philip Roth?

Das ist schwer. Wie wär\'s mit Mark Twain? Danach käme dann Hemingway. Aber Mark Twain ist einer meiner Lieblingsautoren.

Warum?

Weil ich ihn gerne lese.

Und warum lesen Sie ihn gerne?

Ich liebe seine Kurzgeschichten, auch seine satirischen Werke. Er ist unglaublich.

Beatles oder Stones?

Mann, das ist jetzt wirklich fies. Wie soll man zwischen den beiden wählen? Das können Sie nicht von mir verlangen. Ich brauche beide. Selbst meine Teenager-Kinder lieben diese Musik. Großartige Musik.

Letzter Versuch: Donald Duck oder Micky Maus?

Da muss ich mich jetzt entscheiden?

Der eine ist ein notorischer, aber sympathischer Verlierer, der andere erfolgsverwöhnt, aber langweilig.

Mal sehen, lassen Sie mich überlegen. In diesem Fall würde ich Donald Duck wählen - aber meine Töchter würden sich für Micky Maus entscheiden.

Mr. Cruise, nachdem "Schindlers Liste" in die Kinos gekommen war, reiste Hauptdarsteller Liam Neeson durch deutsche Schulklassen, um mit ihnen über den Film zu diskutieren. Könnten Sie sich das auch vorstellen?

Absolut. Das hätte mich sehr gereizt. Ich wünschte, man hätte so was für mich arrangiert. In den USA habe ich in den letzten Wochen oft mit Zuschauern über "Operation Walküre" diskutiert, die haben mich oft mit Fragen gelöchert.

Was wollten sie von Ihnen wissen?

Immer wieder: Ob dieses Attentat auf Hitler wirklich passiert sei. Viele wussten nicht, dass es zahlreiche Versuche gab, Hitler zu stürzen oder zu ermorden, dass die Widerstandskämpfer hingerichtet oder ins KZ gebracht wurden. Die meisten Amerikaner wussten nichts davon, ganz gleich, ob es College-Studenten oder Erwachsene waren. Ich selbst war ja auch nicht anders.

Sie wussten auch nichts vom deutschen Widerstand?

Bis zu dem Zeitpunkt, als ich zum ersten Mal das Drehbuch las, hatte ich von Stauffenberg nichts gewusst. Aus meiner Sicht kann ich sagen: Die Gespräche über diesen Film haben die Art, wie viele Amerikaner Deutschland sehen, verändert. In den USA nehmen die Lehrer jetzt ihre Klassen mit ins Kino, um sich diesen Film anzusehen. Ganz gleich, ob ich mit Zuschauern in Südkorea oder Amerika spreche, viele sagen, sie finden diesen Film inspirierend und lehrreich. Das ist großartig. Ich finde es wichtig, dass die Menschen von Stauffenberg und dem Widerstand erfahren, dass man diesen Menschen Respekt entgegenbringt.

Sie selbst haben in den letzten Wochen gebetsmühlenartig wiederholt, "Operation Walküre" sei vor allem ein Thriller.

Weil das ja auch stimmt. Ich mache Filme zuerst, um zu unterhalten.

Das sagten Sie bereits.

Nun gibt es aber unterschiedliche Formen der Unterhaltung. Es gibt, nennen wir es, relevante Unterhaltung. "Geboren am 4. Juli", in dem ich einen Vietnamheimkehrer spiele, hat auch unterhaltenden Charakter; er basiert auf einer wahren Geschichte, aber er ist einnehmend, bewegend. Wenn man sich die Fakten zu dem Attentat des 20. Juli durchliest, ist das zunächst ein spannender Thriller. Natürlich möchte ich diesen Film einem größtmöglichen Publikum vorstellen. Dafür müssen Sie das Geschehen nun mal mit einem Spannungsbogen verdichten, ohne es zu verfälschen. Ich wollte die Männer des Widerstandes ehren. Eine große Verantwortung und eine schwere Last. Glauben Sie bloß nicht, dass ich die nicht gespürt hätte. Ich wollte dieser wichtigen Geschichte des innerdeutschen Widerstands gegen die Nazis gerecht werden, sie in Erinnerung rufen, um Debatten auszulösen, um darüber zu sprechen.

"Operation Walküre"

Sie gehen in der Rolle als Stauffenberg und als Aufklärer ja regelrecht auf. Einige kontroverse Punkte in seine Vita - beispielsweise seine frühen, herablassenden Äußerungen über Juden - kommen in dem Film nicht vor. Gibt es Charakterzüge an Stauffenberg, die Ihnen fremd sind?

Der Schwur auf den Führer, mit dem wir den Film einleiten. Das haben wir bewusst so eingesetzt, um die Zuschauer direkt in diese Zeit hineinzuversetzen. Der Schwur hat mich sehr verstört. Sich im Namen Gottes auf eine Person einzuschwören - das war mir sehr fremd.

Das Gros der deutschen Kritiker besprach den Film anerkennend und positiv - was angesichts der Debatte darüber, ob ein Scientology-Mitglied einen Helden des deutschen Widerstands spielen dürfe, nicht zu erwarten war. Empfinden Sie heute Genugtuung?

Ich empfinde enorme Erleichterung. Sie hätten bei den Gesprächen, die ich mit amerikanischen Zuschauern führte, dabei sein müssen. Das würden Sie nicht glauben.

Was war?

Wie ich schon sagte: Die waren sehr erstaunt darüber, dass es Widerstand in Deutschland gab.

Gehören Sie auch zu den Hollywood-Stars, die sich wie Jack Nicholson heimlich in Testvorführungen setzen, um zu sehen, wie ein Film ankommt?

Ja, ich setzte mich einfach mit einer Baseball-Kappe ins Kino, keiner erkennt mich. Eine der ersten Testvorführungen hatten wir irgendwo im Herzen Amerikas angesetzt. Wir nennen das einen "Blind Recruit", die Leute wussten nicht, was für eine Art Film ihnen gezeigt werden würde. Ich liebe es, das Publikum auf diese Weise zu fühlen. Da saß ich dann neben Regisseur Bryan Singer, machte mir Notizen. Mir fiel schnell auf, dass sich niemand bewegte. Oft holen sich die Leute Popcorn oder gehen auf die Toilette. Für uns Filmemacher ist es nervig, so was mitansehen zu müssen. Aber diesmal rührte sich niemand. Den ganzen Film lang. Dann kam das Ende, die Erschießung Stauffenbergs. Ich ging raus, bevor das Licht anging. Im Gang hörte ich kein Geräusch, Stille. Erst als ich schon weiter weg war, setzte auf einmal Applaus ein. Das passiert nicht so oft im Kino. Ich will immer das härteste Test-Publikum, alle Altersklassen. Und danach kamen wir ins Gespräch, mit all den Fragen, die ich Ihnen schon beschrieben habe. Diese Kommunikation mit dem Publikum ist mir wichtig.

Sie haben mehrere Wochen in Berlin gedreht. Haben Sie in dieser Zeit einen anderen Blick auf die deutsche Film-Szene gewonnen oder auch intensivere Kontakte zu deutschen Schauspielern aufbauen können?

Ja. Ich bin ein sehr neugieriger Mensch. Sehen Sie, ich habe den Fall der Mauer von New York aus mitverfolgt. Während der Dreharbeiten habe ich meine deutschen Kollegen Christian Berkel und Thomas Kretschmann und viele andere ständig gefragt: "Wie war es damals, wie habt ihr das wahrgenommen und auch die Monate des Übergangs?" Ich habe meine Kollegen in Berlin zu Hause besucht. Ich hatte auch das Glück, Ulrich Mühe kurz vor seinem Tod noch kennen zu lernen - durch den Kontakt zu Florian Henckel von Donnersmarck. Ich habe Ulrich Mühe als Schauspieler sehr geschätzt, vor allem für seine Arbeit in "Das Leben der anderen". Ein sehr kraftvoller Film. Berlin ist eng mit der Geschichte des deutschen Films verwoben, durch Meister wie Billy Wilder, der lange hier gearbeitet hat. Berlin - diese Stadt steckt voller Geschichte, ich war am Wannsee, an all diesen historischen Bauten: Die Geschichte des 20. Jahrhunderts ist vor deinen Augen präsent. Außergewöhnlich.

Aber die Zeit in Berlin war nicht nur angenehm für Sie. Sie waren während der Dreharbeiten auch Auslöser eines landesweiten Sturms der Entrüstung: Stauffenbergs Sohn Berthold befand Sie wegen Ihrer Scientology-Mitgliedschaft für unwürdig, seinen Vater zu spielen. Ein bekannter TV-Historiker nannte Sie nach einer Ihrer Videoansprachen für die Sekte gar den "Joseph Goebbels von Scientology".

Sicher, es gab auch diese Kontroverse und all die Berichte darüber. Man hat mich überall auf der Welt dazu gefragt.

Und was haben Sie geantwortet?

Immer dasselbe: "Hört zu. Das war eine kleine Minderheit, die dieser Ansicht war. Tatsächlich hat man mich in Deutschland sehr unterstützt." Dieser Wirbel hatte keinen Einfluss auf den Film. Berlin war sehr großzügig zu meiner Familie und mir. Wissen Sie, ich kann nur versuchen, mein Bestes zu geben. Ich gebe immer alles.

Noch mal zurück zu der Debatte um Ihre Scientology-Mitgliedschaft: Für die einen in Deutschland waren Sie fast schon so etwas wie ein Staatsfeind, andere, wie der deutsche Regisseur Florian Henckel von Donnersmarck, haben Sie zu einer Art National-Held stilisiert, dessen Film "Deutschland mehr Anerkennung bringen würde als zehn gewonnene Fußball-Weltmeisterschaften". Hat Sie all das nicht beeinflusst?

Ob Sie es glauben oder nicht: Ich habe viel Unterstützung bei den Dreharbeiten erfahren. Deutschland hat mich umarmt. Und ich selbst mache mir immer am meisten Druck, wenn ich einen Film drehe. Für mich sind andere Dinge wichtig. Die West Point Militär-Akademie beispielsweise hat "Operation Walküre" jetzt für einen Preis nominiert, weil er die Werte von West-Point am besten darstellt. Das ist doch großartig.

Haben Sie sich je gefragt, ob Ihre Mitgliedschaft bei Scientology Ihrer Karriere schaden könnte?

Sehen Sie, ich bin ein Künstler. Ich mache Filme. Vieles an dieser Debatte war irrational. Für mich war es eine Ehre, Stauffenberg zu spielen. Es ist mir wichtig, dass der Rest der Welt diese Geschichte kennt. Ich ziehe weiter, drehe meine Filme? und mache das, was ich für richtig halte.

Ihre Assistentin deutet uns gerade an, dass das Gespräch vorbei ist.

Okay, war nett. Aber ich hätte da auch noch eine Frage: Haben Sie eigentlich Tina Turner auf ihrer aktuellen Tournee schon gesehen?

Noch nicht. Vielleicht demnächst, wenn sie in der Nähe auftritt.

Was meinen Sie, ob Sie und ich in dem Alter noch so fit sein werden?

Interview: Martin Scholz

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