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Eine Frau hält Geldscheine in der Hand. (Illustration zu „Lohnfortzahlung in Quarantäne: über 150 Millionen Euro erstattet“)
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Wer als freiwillig Ungeimpfter in Quarantäne muss, könnte das bald im eigenen Geldbeutel zu spüren bekommen. (Symbolbild)

Auch einheitliche 2G-Regel im Gespräch

Keine Lohnfortzahlung für Ungeimpfte in Quarantäne - Entscheidung fällt heute

Der Druck auf Ungeimpfte wächst. Die Gesundheitsminister von Bund und Länder entscheiden heute über das Ende von Lohnfortzahlung für Ungeimpfte in Quarantäne.

Hamm - Zunächst hatte das Land Nordrhein-Westfalen* ernst gemacht: NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) kündigte an, dass Ungeimpfte ab dem 11. Oktober keinen Anspruch auf Lohnfortzahlungen haben, wenn sie wegen einer Corona*-Infektion in Quarantäne müssen. (News zum Coronavirus*)
Bund und Länder wollen heute über das Thema sprechen, weiß wa.de*. Das hätte für Ungeimpfte bundesweit fatale Auswirkungen.

NRW war vorgeprescht: Die Landesregierung teilte am 10. September mit, dass sie die Verdienstausfall-Entschädigungen für Menschen ohne Covid-19-Impfschutz zum 11. Oktober auslaufen lassen, berichtet wa.de*. Davon ausgenommen sind Genesene und Menschen, die sich aus gesundheitlichen Gründen nicht gegen das Coronavirus impfen lassen können bzw. dürfen. *wa.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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