Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Baustelle des WDR Filmhaus in Köln und ein Taschenrechner mit WDR Logo
+
Wird immer teurer: das Filmhaus vom WDR in Köln.

Filmhaus Köln

Kosten-Explosion beim WDR: Ohrfeige von der Finanzaufsicht

Köln: Die Kosten für das Filmhaus des WDR explodieren. Das gefällt der Finanzkontrolleuren der KEF gar nicht.

Köln – Eine Gebäude-Sanierung in der Innenstadt von Köln* sorgt weiter für Grummeln – bei den Menschen, die es mit ihren Rundfunkgebühren mitfinanzieren und bei der KEF, die als „Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten“, das Finanzgebaren der öffentlich-rechtlichen Sender im Blick hat. Es geht um das Filmhaus des WDR*. Statt der veranschlagten 80 Millionen Euro, geht der Landessender für NRW* mittlerweile von 240 Millionen Euro aus.
24RHEIN* enthüllt, zu welchem Urteil die KEF ins Sachen Filmhaus Köln kommt

Nicht nur die Kontrolleure der KEF haben Zweifel, ob hier wirtschaftlich mit Gebührengeld umgegangen wird. (IDZRW) *24RHEIN ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare