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Beschreibung
Jungfrau Gerdemie (Dr. Björn Braun, l-r), Prinz Sven I. (Sven Oleff) und Bauer Gereon (Gereon Glasemacher), das Kölner Dreigestirn, stehen im Festsaal Gürzenich in Köln.
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Die Prinzenproklamation 2022 findet nicht wie geplant statt (Archivbild)

Kölner Karneval auf der Kippe

Karneval 2022: Nächstes Highlight steht vor dem Corona-Aus

Auch 2022 ist der Karneval in Köln nicht ohne Einschränkungen möglich. Jetzt ist die Prinzenproklamation des Kölner Dreigestirns betroffen. Neue Pläne müssen her.

Köln – Eigentlich sollte es für Prinz, Bauer und Jungfrau der große Auftritt sein. Am Freitag, 7. Januar 2022, werden Sven Oleff, Gereon Glasemacher und Dr. Björn Braun offiziell zu Prinz Sven I.*, Bauer Gereon* und Jungfrau Gerdemie* ernannt. Die Prinzenproklamation ist das Highlight im traditionellen Karneval in Köln*. Doch auch in der Session 2022 muss der Kölner Karneval* Abstriche machen. „Die Proklamation sowie TV- und Hörfunksitzungen müssen völlig neu geplant werden“, teilt das Festkomitee Kölner Karneval mit.
24RHEIN* weiß, wie die Prinzenproklamation 2022 in Köln ablaufen könnte.

Denn die geplante Festgala für das Kölner Dreigestirn* im Gürzenich ist zu gefährlich, da das Infektionsrisiko zu hoch ist. Eine Alternative muss her. „Daran arbeiten wir jetzt Tag und Nacht“, sagt Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitees Kölner Karneval. Doch das ist alles andere als leicht. Immerhin steht die Proklamation kurz bevor: In weniger als drei Wochen ist es so weit. (jw) *24RHEIN ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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