Justin Bieber weißt Missbrauchs-Vorwürfe zurück. 
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Justin Bieber weißt Missbrauchs-Vorwürfe zurück. 

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Justin Bieber wehrt sich gegen Vorwürfe

Unbekannte berichtet von sexueller Nötigung.

Der US-amerikanische Popstar Justin Bieber hat sich auf dem Kurznachrichtendienst Twitter in mehreren Postings zu den kursierenden Vorwürfen gegen ihn geäußert. „Gerüchte sind Gerüchte, doch sexuellen Missbrauch nehme ich nicht auf die leichte Schulter“, schrieb der 26-Jährige am Sonntag.

Twitter-Profil gelöscht

Wie mehrere US-Medien, darunter etwa die Boulevard-Formate „People“ und „Pitchfork“, berichteten, habe eine unbekannte Frau den Musiker am Samstag auf Twitter beschuldigt, sie im Jahr 2014 in einem Hotel in Texas sexuell genötigt zu haben. Der Tweet und der Account seien später allerdings von dem Nachrichtendienst entfernt worden, hieß es weiter in den Berichten.

Eigentlich habe er sich sofort äußern wollen, schrieb Bieber. „Aber aus Respekt gegenüber den vielen Opfern, die täglich mit diesen Problemen leben müssen, wollte ich sicher sein, vorher alle Fakten zusammen zu haben“, so der Musiker. Er verwies auf Rechnungen, Magazinberichte und Fotos. Bieber sei überhaupt nie in dem Hotel gewesen, seine damalige Freundin, die Schauspielerin Selena Gomez, sei in der Nacht bei ihm gewesen.

Der Musiker folgerte: „Diese Geschichte ist faktisch unmöglich.“ Deshalb werde er mit dem Kurznachrichtendienst Twitter und den Behörden rechtliche Schritte einleiten, hieß es weiter. Informationen, wer hinter den Vorwürfen steckt, lagen zunächst nicht vor.

Justin Bieber wurde mit 13 Jahren entdeckt, unter Vertrag genommen und schnell international erfolgreich. Er machte häufiger mit Skandalen auf sich aufmerksam. Von 2011 bis 2014 waren er und Selena Gomez immer wieder ein Paar. Inzwischen ist Bieber mit dem US-Model Hailey Baldwin verheiratet. dpa

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