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Die US-Schauspielerin Scarlett Johansson ist zum ersten mal Mutter geworden.
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Die US-Schauspielerin Scarlett Johansson ist zum ersten mal Mutter geworden.

Scarlett Johansson

Johansson bringt Tochter zur Welt

Die US-Schauspielerin Scarlett Johansson ist zum ersten mal Mutter geworden. Der 29-jährige Hollywood-Star und ihre kleine Tochter Rose sind wohlauf. Vater des Kindes ist der französische Journalist Romain Dauriac.

Hollywood-Star Scarlett Johansson ist zum ersten mal Mutter geworden. Die 29-Jährige habe eine Tochter namens Rose zur Welt gebracht, teilte Johanssons Sprecher am Donnerstag mit. Mutter und Tochter seien wohlauf. Der Vater des Babys ist der Verlobte der US-Schauspielerin, der französische Journalist Romain Dauriac.

Das Paar ist seit August 2013 verlobt. Zweieinhalb Jahre zuvor hatte sich Johansson von ihrem ersten Ehemann, dem kanadischen Schaupieler Ryan Reynolds, scheiden lassen, den sie 2008 geheiratet hatte.

Johansson spielte bereits in dutzenden Filmen mit. Sie wurde vier Mal für den Golden Globe nominiert, darunter für ihre Rolle an der Seite von Bill Murray in "Lost in Translation" von Sofia Coppola aus dem Jahr 2004. Mit Woody Allen drehte sie unter anderem die Filme "Match Point" und "Vicky Cristina Barcelona".

Derzeit ist Johansson in dem Actionfilm "Lucy" des französischen Regisseurs Luc Besson im Kino zu sehen, in dem eine junge Frau durch eine synthetische Droge übernatürliche Fähigkeiten entwickelt. Als Nächstes will die 29-Jährige hinter der Kamera stehen, wie sie im August dem "Spiegel" verriet: Als Regisseurin will sie den Roman "Sommerdiebe" von Truman Capote verfilmen. Sie nannte das Buch eine "Liebeserklärung" an ihre Heimatstadt New York. Der Liebe wegen hielt sich Johansson zuletzt häufig in Paris auf.

Johansson ist zudem politisch engagiert und setzte sich etwa im Jahr 2012 für die Wiederwahl von US-Präsident Barack Obama ein. Sie engagierte sich jahrelang für die internationale Hilfsorganisation Oxfam. Doch die Organisation beendete Anfang des Jahres die Zusammenarbeit mit dem Star. Als Grund nannte Oxfam einen Werbevetrag zwischen Johansson und dem US-Unternehmen Sodastream, das eine Fabrik in einer jüdischen Siedlung im Westjordanland betreibt. (AFP)

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