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Ein Smartphone fotografiert einen Retter vor einem Rettungswagen mit dem QR-Code
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Die Johanniter testen einen QR-Code, der Gaffer mit einer krassen Botschaft abschrecken soll.

Johanniter starten Pilotprojekt

Drastische Botschaft: QR-Code auf Rettungswagen soll Unfall-Gaffer ausbremsen

  • Sebastian Oppenheimer
    VonSebastian Oppenheimer
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Mit einer krassen Botschaft wollen die Johanniter fotografierende Unfall-Gaffer ausbremsen. Ein QR-Code auf Rettungswagen soll die Warnung auf Smartphones erscheinen lassen.

Berlin – Rettungskräfte müssen bei ihren täglichen Einsätzen viel Leid miterleben. Doch seit Smartphones zum Alltag gehören, erschweren rücksichtslose Gaffer die Arbeit der Retter noch zusätzlich. Da wird nicht nur aus der Entfernung hemmungslos gefilmt und fotografiert, sondern in manchen Fällen werden die Rettungsarbeiten sogar massiv behindert – nur, um bei Unfällen den besten „Schnappschuss“ von Verletzten oder möglicherweise sogar Toten zu bekommen. Die Johanniter-Unfall-Hilfe will diesen erschreckenden Trend nun so gut es geht stoppen – und fotografierende Unfall-Gaffer im Rahmen der Möglichkeiten abschrecken, wie 24auto.de berichtet.

Hinter der Idee zum Gaffer-Stopp verbirgt sich ein technischer Trick: QR-Codes an den Rettungsfahrzeugen oder an der Ausrüstung der Retter lösen auf den Smartphones von fotografierenden Schaulustigen einen drastischen Warnhinweis aus. Auf den Handys erscheint die Botschaft: „Stopp! Gaffen tötet! Du behinderst Rettungskräfte und machst dich strafbar.“ Der Hintergrund des Smartphones blinkt dabei Rot. Die Idee einer Werbeagentur, die den Gaffern ihre Tat unmittelbar bewusst machen soll, wird in den nächsten Monaten von den Johannitern in einem Pilotprojekt getestet, wie die Johanniter-Unfall-Hilfe mitteilte. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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