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USA

Weißes Haus: Joe Bidens Schäferhund beißt schon wieder zu

  • Daniel Dillmann
    vonDaniel Dillmann
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  • Marvin Ziegele
    Marvin Ziegele
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Major, der drei Jahre alte Schäferhund von Joe Biden, schnappt erneut nach einem Mitarbeiter. Dieser wurde jedoch nicht verletzt.

  • Der amtierende US-Präsident Joe Biden genießt die Gesellschaft zweier Schäferhunde.
  • Die „First Dogs“ waren mit ihm in das Weiße Haus eingezogen. Nun müssen sie es wieder verlassen.
  • Mehr zum 46. Präsidenten der USA in den Biden-News.

Update vom Mittwoch, 31.03.2021, 11.33 Uhr: Der Schäferhund von US-Präsident Joe Biden hat offenbar wieder einen Mitarbeiter des Weißen Hauses gebissen. Wie CNN berichtet, hat er nach einem Mitarbeiter des Nationalpark-Service geschnappt. Der Service kümmert sich um die Pflege und Verwaltung des President‘s Park um das Weiße Haus in Washington.

Dem Bericht zufolge wurde der Mitarbeiter bei der Arbeit auf dem südlichen Rasen leicht von Schäferhund Major gebissen. Der Mitarbeiter wurde sicherheitshalber in die medizinische Abteilung des Weißen Hauses geschickt. „Ja, Major hat auf einem Spaziergang nach jemandem geschnappt. Aus reiner Vorsicht wurde die Person untersucht und kehrte dann ohne Verletzung zur Arbeit zurück“, sagte Michael LaRosa, Sprecher von First Lady Jill Biden, gegenüber CNN. Major sei immer noch dabei, sich an seine neue Umgebung zu gewöhnen.

Major ist ein drei Jahre alter deutscher Schäferhund, der seit dem Jahr 2018 bei den Bidens lebt. Anfang März hatte er bereits einen Leibwächter gebissen. In den vergangenen zwei Wochen hat er nach Angaben des Weißen Haus ein Training erhalten. Nach dem Beißvorfall Anfang des Monats hatten Major und der ältere Schäferhund Champ das Weiße Haus vorübergehend verlassen.

Joe und Jill Biden: Katze im Weißen Haus wird „das Internet zusammenbrechen lassen“

Update, 11. März 2021, 10.35 Uhr: Die Schäferhunde von Jill und Joe Biden wohnen nicht mehr länger im Weißen Haus, sondern befinden sich bereits im Wohnsitz der Präsidentenfamilie in Wilmington im Bundesstaat Delaware. Doch der US-Präsident und seine First Lady planen bereits, ein neues Haustier anzuschaffen.

Bereits vor ihrem Sieg bei der US-Wahl 2020 über Donald Trump hatte das Paar angekündigt, neben ihren beiden Hunden auch eine Katze ins Weiße Haus holen zu wollen. Nach dem erzwungenen Auszug der Hunde scheint der Plan nun konkret zu werden. Joe Bidens Pressesprecherin Jen Psaki betonte, sie man sei im Regierungssitz vorbereitet auf den Wirbel, den ein neuer Vierbeiner in Washington D. C. und darüber hinaus verursachen würde. „Wir wissen, dass die Katze das Internet zusammenbrechen lassen werden“, so Psaki im Rahmen einer Pressekonferenz.

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Doch nun ist Joe Biden bereits seit 50 Tagen im Amt. Von einer Katze fehlt im Weißen Haus aber noch jede Spur. Wann genau ein neuer Fellfreund dort einziehen werde, das sei längst noch nicht klar, betonte auch Psaki.

Beiß-Attacke im Weißen Haus: Joe Bidens Schäferhunde müssen Washington verlassen

Erstmeldung vom 09. März 2021: Washington D.C. – Nach gut einem Monat ist das Weiße Haus wieder hundelos. Nach einem „Beiß-Vorfall“ hätten der drei Jahre alte Major und der 13 Jahre alte Champ den Amtssitz von US-Präsident Joe Biden verlassen müssen, berichteten US-Medien. Sie seien seit vergangener Woche wieder in Bidens Haus in Wilmington im Bundesstaat Delaware. Der jüngere der beiden Deutschen Schäferhunde habe aggressives Verhalten an den Tag gelegt und Angestellte und Sicherheitspersonal angesprungen, angebellt und angegriffen.

Joe Biden: Deutsche Schäferhunde müssen das Weiße Haus verlassen

Zudem habe es einen „Beiß-Vorfall“ mit einem Leibwächter gegeben - ob dieser dabei verletzt wurde, war nicht bekannt. Seit dem Ende der Präsidentschaft von Barack Obama hatten im Weißen Haus keine „First Dogs“ mehr gelebt. Bidens Vorgänger Donald Trump war der erste US-Präsident seit mehr als einem Jahrhundert ohne Hund.

Champ ist seit 2008 bei Joe Biden und seiner Frau Jill Biden. Der Schäferhund, den der damalige gewählte Vizepräsident Joe Biden 2008 als Welpen in die Familie geholt hatte, tobte schon während der Vizepräsidentschaft Bidens über das Grün vor dem Weißen Haus, inzwischen ist er stolze 12 Jahre alt. Den Namen gab ihm Joe Biden, da sein Vater in schwierigen Zeiten immer „steh auf, Champ!“ zu seinem Sohn gesagt haben soll. Den Schäferhund Major holten die Bidens 2018 aus dem Tierheim. Er ist nach Angaben von Bidens Team der erste Tierheimhund im Weißen Haus.

„Champ“, einer der beiden Schäferhunde von US-Präsident Joe Biden. Nach einem Vorfall müssen die Tiere das Weiße Haus verlassen.

Joe Bidens Hunde: „Sie müssen den Aufzug nehmen, das sind sie nicht gewohnt“

Erst kürzlich hatte die First Lady in einem Interview erklärt, dass sie dabei sei, die beiden Vierbeiner an ihr neues Zuhause zu gewöhnen. „Sie müssen den Aufzug nehmen, das sind sie nicht gewohnt, und sie gehen auf die südliche Rasenfläche, wo sie von vielen Leuten beobachtet werden“, sagte sie dem Sender NBC. „Das ist es also, wovon ich besessen war, alle unterzubringen und zu beruhigen.“ (Marvin Ziegele)

Rubriklistenbild: © People.Com via www.imago-images.de

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