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Fast wie aus dem Gesicht geschnitten: die gefälschte Statue von David Beckham.

David Beckham Statue

Eine Statue, so hässlich wie die Ronaldos

Moderator James Corden hat David Beckham böse reingelegt. Mit einer gefälschten Statue des Ex-Fußballstars.

David Beckham ist im Vorfeld der Enthüllung seiner Statue vor dem Stadion des MLS-Klubs LA Galaxy ganz böse aufs Glatteis geführt worden. James Corden, britischer Moderator der CBS-Sendung „The Late Show“, ließ eine Fälschung anfertigen und präsentierte diese dem früheren Fußballstar – Beckham war schockiert.

„Wenn das meine Kinder sehen, fangen sie an zu heulen“, sagte Beckham. „Wie kann das passieren, es war doch ein Jahr Zeit?“, fragte der frühere englische Nationalspieler, danach hob ein Gabelstapler die Statue an, sie kippte um und zerbrach. „Damit habt ihr mir wahrscheinlich einen Gefallen getan“, so Beckham.

Bei einer privaten Enthüllung war Beckham das „Kunstwerk“ mit viel zu langem Kinn und viel zu dickem Hintern vorgeführt worden, genau das hatte der 43-Jährige nach Ansicht der ersten Entwürfe für das richtige Werk bemängelt. Beckham klatsche verhalten, dann ärgerte er sich. Wenig später löste Corden die Sache auf.

Schon vor der Enthüllung, die Galaxy-Präsident Chris Klein vornahm, hatte Beckham leiden müssen. Es wurden in einem Video Highlights aus seiner Karriere gezeigt: Fehlschüsse, Fouls und Rote Karten.

Anfang des Monats war die echte Statue enthüllt worden. Beckham spielte von 2007 bis 2012 für Galaxy und holte mit dem Klub zwei Meistertitel. (sid)

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