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Itzehoe: Bundeswehrsoldat soll Minen, Waffen und Sprengkörper gehortet haben

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Von: Sebastian Peters

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Bundeswehrsoldat in Itzehoe soll Waffen und Sprengsätze gesammelt haben.
Insgesamt vier Umzugskartons mit Beweismitteln, mutmaßliche Waffen, wurde sichergestellt. Woher die Waffen kommen, ist bislang unklar. © Sebastian Peters

In Itzehoe haben Polizisten in einem Wohnhaus Waffen, Sprengsätze und wohl auch Minen gefunden. Ein dort lebender Bundeswehrsoldat soll sie gehortet haben.

Itzehoe – In einem länderübergreifenden Polizeieinsatz ist es der Polizei in der Nacht zu Sonntag, 22. Mai 2022, gelungen, ein vermeintliches Sprengstoffattentat zu verhindern. Gegen 01:30 Uhr Uhr rückten die Einsatzkräfte in die Sandstraße in Itzehoe-Wellenkamp (Schleswig-Holstein) nordwestlich von Hamburg an. In einem Mehrfamilienhaus soll ein Bundeswehrangehöriger Waffen, Rohrbomben, Minen und Sprengfallen gehortet haben. Der Mann wohnt dort, er soll nach 24hamburg.de-Informationen zuletzt bei Bremen in Zeven als Fallschirmspringer stationiert gewesen sein.
Weitere Details zum großen Waffenfund bei einem Bundeswehrsoldaten in Itzehoe erfahren Sie bei 24hamburg.de

Itzehoe: Razzia beim Bundeswehrsoldaten – Waffen sichergestellt, Kampfmittelräumdienst im Einsatz

Nach bisher unbestätigten Informationen aus Ermittlerkreisen, soll er geplant haben, mit ihren Sprengsätzen in die Ukraine zu reisen, um dort Sprengstoffanschläge zu begehen. Die Polizei schreibt in einer Pressemitteilung lediglich: „Da im Rahmen der Durchsuchung Waffen gefunden wurden, unterstützte der Kampfmittelräumdienst diese Maßnahme. Aus ermittlungstaktischen Gründen können derzeit keine weiteren Angaben erfolgen.“

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