Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Corona-Urlaub in Italien
+
Florenz gilt als beliebtes Urlaubsziel, auch in der Corona-Pandemie.

Sommerurlaub in Pandemie

Italien-Urlaub trotz Corona: Es braucht den „Green Pass“ - Was Reisende jetzt wissen müssen

  • Tobias Utz
    VonTobias Utz
    schließen

Auch in der Corona-Krise ist ein Urlaub in Italien möglich – allerdings unter bestimmten Bedingungen. 

Rom – Italien gilt als eines der beliebtesten Urlaubsländer der Deutschen. Jährlich reisen Millionen Menschen mit Flugzeug oder mit dem Auto in Städte wie Rom, Mailand, Florenz oder auf Inseln wie Capri.

Wer allerdings in diesem Sommer in Italien Urlaub* machen will, der muss aufgrund der Corona*-Pandemie spezielle Regeln beachten: Unter anderem muss bei der Einreise ein Formular eingereicht werden. Hinzu kommt ein Bescheinigung, die den Besuch von zahlreichen kulturellen Veranstaltungen sowie der Gastronomie regelt.

Italien-Urlaub trotz Corona: Das steckt hinter dem „Green Pass“

In Italien wurde der „Green Pass“ bereits Anfang August 2021 eingeführt. Zunächst galt er nur für wenige Bereiche, das Konzept soll allerdings auf weitere aufgeweitet werden. Die Gastronomie in Italien ist einer bereits betroffenen Bereiche: Seit dem 6. August dürfen in Innenbereichen nur noch Gäste bedient werden, die gegen das Coronavirus geimpft, von einer Covid-19-Erkrankung genesen oder negativ auf Sars-CoV-2 getestet sind.

Der „Green Pass“ ist somit vergleichbar mit dem Anti-Covid-Zertifikat der Europäischen Union oder der CovPass-App aus Deutschland. Auch in Deutschland findet dies immer mehr Anwendung, beispielsweise seit der Ausweitung der 3G-Regel. Das Zertifikat, was digital vorgezeigt werden kann, betrifft in der Gastronomie allerdings nur den Fall, dass sich ein Gast tatsächlich im Innenbereich hinsetzen möchte. Wer innen an der Bar steht und einen Kaffee trinkt, ist davon ausgeschlossen. Die Außenbereiche ebenfalls. Die „Green Pass“-Pflicht gilt ab einem Alter von zwölf Jahren.

Die Gastwirte sind von der Politik dazu angehalten, den „Green Pass“ zu kontrollieren. Behörden drohen mit stichprobenartigen Kontrollen.

Italien: „Green Pass“ wird ab September ausgeweitet

Die Vorzeigepflicht eines „Green Pass“ gilt neben der Gastronomie auch für Museen und Stadien, aber auch für Hallenbäder, Saunen oder bei Konzerten. Ab dem 1. September soll es auch für Bahnreisende zur Pflicht werden.

Für Reisende ist vor allem ein Aspekt wichtig: Das Vorzeigen des Impf- oder Testzertifikats in der CovPass-App aus Deutschland wird auch in Italien akzeptiert. (tu) *fr.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare